Marien Hospital

Marien Hospital Hombruch baut Klinik für Seelische Gesundheit aus

Das Marien Hospital Hombruch baut den Schwerpunkt Seelische Gesundheit aus. Damit werden Angebote der Inneren Medizin zum Jahreswechsel in ein anderes Krankenhaus verlagert.
Das Marien Hospital in Hombruch baut den Schwerpunkt für Seelische Gesundheit aus. © GPM (A)

Das Marien Hospital Hombruch wird zum Jahreswechsel die geplante Umstrukturierung und den Ausbau der Psychosomatik umsetzen. Dazu wird die Abteilung Innere Medizin am Standort Hombruch geschlossen.

„Die Abteilung Innere Medizin wird Teile ihres Leistungsangebotes in das St. Johannes Hospital integrieren“, wie das Marien Hospital mitteilt.

Die Klinik für Seelische Gesundheit und die Klinik für Innere Medizin mit den Schwerpunkten Diabetologie und Qualifiziertem Entzug waren lange im Marien Hospital beheimatet. „Ab 2022 wird sich das Marien Hospital Hombruch zukünftig auf die Fachdisziplinen Psychiatrie und Psychosomatik fokussieren“, heißt es in der Pressemitteilung.

Therapie der Alkoholerkrankung bleibt in Hombruch

Die Therapie der Alkoholerkrankung verbleibt dabei am Standort Hombruch. „Mit dieser Neuausrichtung wird das Hombrucher Krankenhaus langfristig gesichert und erhält somit ein Alleinstellungsmerkmal.“

Mit dem Ausbau der Psychosomatik ­– als Schnittstelle zwischen der Behandlung von seelischen und körperlichen Erkrankungen – würden zukünftig 25 zusätzliche Betten für diesen Leistungsbereich betrieben. „Auf diese Weise werden die Versorgung der Patienten deutlich verbessert, bestehende Arbeitsplätze gesichert und zukünftig neue geschaffen.“

Ebenso werde die Therapie der Alkoholerkrankung in die Versorgungsleistungen der Klinik für Seelische Gesundheit übergehen. „Das ist fachlich sinnvoll, weil die Klinik für Seelische Gesundheit seit vielen Jahren eng in die Behandlungsstrukturen eingebunden ist.“

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