Am Freitag (10.7.) wurden die Absperrungen für die Baustelle aufgestellt. © Britta Linnhoff
Einschränkungen für Autofahrer

Kreuzung Aplerbecker Straße/Leni-Rommel-Straße wird zur Großbaustelle

In mehreren Schritten wird die Kreuzung Aplerbecker Straße/Leni-Rommel-Straße umgebaut. Autofahrer müssen sich deswegen für mehrere Monate auf Behinderungen einstellen.

Verkehrsteilnehmer müssen sich für mehre Monate an der Kreuzung Aplerbecker-/Leni-Rommel-Straße auf Behinderungen wegen einer Baustelle einstellen. Start der umfangreichen Baumaßnahmen ist am Montag (13.7.).

Am Freitag (10. Juli) waren bereits Arbeiter vor Ort, um die Absperrungen vorzubereiten. Geplant sind nach Angaben des städtischen Tiefbauamtes gleich mehrere Maßnahmen.

Die Ampelanlage wird im Rahmen eines Förderprogramms komplett erneuert. Im Bereich der westlichen Fahrbahn geht’s in die Tiefe: Hier wird der bestehende Abwasserkanal modernisiert.

Außerdem werden auf dem westlichen Gehweg Versorgungsleitungen von Donetz, Telekom und Vodafone verlegt. Darüber hinaus werden die Verkehrsinseln neu gebaut – und damit auch barrierefrei.

Straße soll weiterhin befahrbar bleiben

Während der gesamten Bauzeit soll der Bereich aber befahrbar bleiben. Der Durchgangsverkehr in der Aplerbecker Straße und der Leni-Rommel-Straße wird nach Angaben des Tiefbauamtes durch eine Baustellenampel aufrechterhalten.

Nach Angaben der Stadt wird die Baustelle „wegen ihrer Komplexität“ in fünf aufeinanderfolgende Abschnitte eingeteilt – entsprechend ändert sich auch immer mal wieder die Verkehrsführung, weil die dem entsprechenden Bauabschnitt angepasst werden muss.

Der Kreuzungsbereich Aplerbecker Straße/Leni-Rommel-Straße: Hier wird ab Montag (13.7.) umfangreich gebaut.
Der Kreuzungsbereich Aplerbecker Straße/Leni-Rommel-Straße: Hier wird ab Montag (13.7.) umfangreich gebaut. © Britta Linnhoff © Britta Linnhoff

Es sei dafür gesorgt, dass Anliegerverkehr aufrechterhalten werde und auch die Anlieger während der Bauzeit keine Probleme haben, ihre Grundstück zu erreichen, versichert das Tiefbauamt und bittet mit der ausführenden Baufirma um allgemeines Verständnis für „unvermeidbare Beeinträchtigungen“.

Der Zeitplan sieht so aus: Begonnen wird mit dem Rückbau der Verkehrsinseln und der Errichtung einer provisorischen Umfahrung. Die Kanalbauarbeiten beginnen ab Montag (27.7.) und werden voraussichtlich drei Monate dauern.

Weiter teilt das Tiefbauamt mit: „Anschließend erfolgen Arbeiten am westlichen Gehweg. Danach werden die barrierefreien Umbauten auf der Ostseite durchgeführt und die neuen Verkehrsinseln errichtet. Im letzten Bauabschnitt werden im nordwestlichen Gehweg vor den Hausnummern 211-213 neue Kabel für die Lichtsignalanlage verlegt.“

Stadt rechnet mit einer Bauzeit von zehn Monaten

Für die gesamte Baumaßnahme ist eine Bauzeit von zehn Monaten geplant.

Während der Arbeiten bleiben die Buslinien erhalten. Für die Haltestelle Leni-Rommel-Straße wird eine Ersatzhaltestelle eingerichtet. Die Anteil der Stadt an den Baukosten beträgt 925.000 Euro.

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