Bezirksvertretung tagt

Hörder Politik will Parkraumkonzept für den Phoenix-See beschließen

In der ersten Sitzung der Bezirksvertretung Hörde in diesem Jahr geht es um ein hieß diskutiertes Thema: das Parkraumkonzept für den Phoenix-See. Die Politik will das Thema abschließen.
Ein neues Parkraumkonzept soll den Parkdruck rund um den Phoenix-See entspannen. © Stadt Dortmund

Ursprünglich sollte die Bezirksvertretung Hörde mit dem neuen Bezirksbürgermeister Michael Depenbrock (CDU) am 26. Januar zum ersten Mal in diesem Jahr tagen. Doch die Sitzung fiel Corona-bedingt aus.

Die zweite Sitzung 2021 findet nun am 23. Februar (Dienstag) wie geplant statt. Die politischen Vertreter treffen sich um 15.30 Uhr in der Aula des Goethe-Gymnasiums, Stettiner Straße 12.

Zu Beginn der öffentlichen Sitzung werde es auch eine Einwohnerfragestunde geben, kündigt Michael Depenbrock an. Wegen der Corona-Gefahr sei es aber wünschenswert, dass Anfragen schriftlich eingereicht würden und sich vor Ort auf das Notwendige beschränken.

Sitzung soll kurz gehalten werden

Wegen der Corona-Maßnahmen soll die Sitzung so kurz wie möglich ausfallen, deshalb werde es auch eine Redezeitbeschränkung geben.

Als Hauptpunkt der Tagesordnung gilt das Parkraumkonzept Phoenix-See, das die Hörder Politiker verabschieden wollen. Dazu gibt es im Vorfeld eine Videokonferenz mit betroffenen Bürgern, die eine Eingabe gemacht haben, den Fraktionssprechern und der Verwaltung.

Nachdem die Verwaltung das aufwendige Konzept für eine möglichst verträgliche Einteilung der Parkmöglichkeiten am Phoenix-See vorgestellt hatte, haben sich vor allem Anwohner beschwert. Viele fürchten, keine kostenlosen Abstellmöglichkeiten mehr zu finden.

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