Sitzung der Bezirksvertretung

Hörder Politik diskutiert über Heisterbach und Hochwasserschutz

Zu ihrer ersten Sitzung nach der Sommerpause kommt die Bezirksvertretung Hörde am 7. September zusammen. Die Tagesordnung ist gut gefüllt mit spannenden Themen.
Die Hörder Bezirksvertretung tagt in der Aula des Goethe-Gymnasiums. © Glaesel (A)

Voraussichtlich wird es eine lange Sitzung, wenn die Mitglieder der Bezirksvertretung am Dienstag (7.9.) ab 15.30 Uhr zusammenkommen. Die Tagesordnung ist umfassend und gehaltvoll.

Wie immer beginnt die Sitzung in der Aula (PZ) des Goethe-Gymnasiums, Stettiner Straße 12, mit der Einwohnerfragestunde, bei der Bürgerinnen und Bürger Probleme und Anregungen vortragen können.

Bei den Anregungen und Beschwerden stehen einige bekannte Themen auf dem Programm, der Busverkehr und die Gesamtlage an der Wellinghofer Amtsstraße etwa, die Situation am Phoenix-See und der versperrte Weg aus dem Wannebachtal über den Golfplatz.

Zahlreiche Anträge aus den Fraktionen

Um sehr viel Geld geht es bei der Beschlusserhöhung für die naturnahe Umgestaltung des Heisterbaches. Die Investition für die 2017 beschlossene Maßnahme wurde bereits einmal von 720.000 Euro auf 1,7 Millionen Euro erhöht. Jetzt forderte die Verteuerung der Rohstoffe und Baukosten eine erneute Erhöhung um 200.000 Euro auf 1,9 Millionen Euro.

Aus den Fraktionen gibt es unter anderem Anträge zu einer Tempo-30-Zone in der Overgünne in Benninghofen, zur Verschönerung des Dorfplatzes in Wellinghofen und zum Überflutungsschutz. Daneben stehen eine Reihe von Antworten der Verwaltung zu Zebrastreifen, Straßenbeleuchtung, Depotcontainer-Standorten und anderen Anfragen, die vor der Sommerpause gestellt wurden.

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