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Glühwein-Aktion hilft Kindern und Jugendlichen im Schulalltag

Digitalisierung oder Homeschooling funktionieren nur, wenn Kinder und Jugendliche auch entsprechende Geräte haben. Dafür sind Spenden wichtig – die gab es jetzt für ein Jugendhilfehaus.
Torsten Wittler (Werbegemeinschaft) , Gabriele Hoffmann (Caritas) und Dirk Frieling (Werbegemeinschaft ,v.l.) bei der Scheckübergabe. © Jörg Bauerfeld

Ohne Moos nix los, wer kennt das Sprichwort nicht? Das betrifft in einer Pandemie vor allem diejenigen, die ohnehin schon wenig haben: Kinder und Jugendliche im Jugendhilfehaus. Denn, um an dem Online-Unterricht ihrer Schulen teilnehmen zu können, benötigen sie digitale Endgeräte.

So ist es auch in der Jugendhilfe St. Elisabeth im Haus Niederhofen. Da kommt dann jede Spende gelegen. Jetzt konnten sich die Verantwortlichen des Hauses, Mitarbeiter der Caritas, über einen symbolischen Scheck der Höchstener Werbegemeinschaft freuen.

Der erste Höchstener Glühwein

Die hatte nämlich Ende 2020 eine gute Idee. Zusammen mit Rewe-Budnik wurde ein Höchstener Glühwein aufgelegt, der in allen Mitgliedsgeschäften der Werbegemeinschaft verkauft wurde. Und die Aktion war ein voller Erfolg. In wenigen Tagen war der Glühwein ausverkauft. Der Gewinn des Wein-Verkaufes ging jetzt an die Jugendhilfe. St. Elisabeth.

Mehr als 2000 Euro kamen so zusammen. Geld, das jetzt für die Anschaffung der Endgeräte für digitalen Unterricht verwendet wird. Die Glühwein-Aktion soll im Übrigen im nächsten Winter wiederholt werden – und deren Erlös wieder für einen guten Zweck bestimmt sein.

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