Die freundlichen Rückmeldesysteme gibt es bereits im gesamten Stadtgebiet. In Hörde und Wellinghofen kommen nun drei dazu. © Andreas Schröter (A)
Standorte stehen fest

Drei neue Displays sollen für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen

Im Dortmunder Süden werden Autofahrer demnächst an drei weiteren Standorten über sogenannte Dialog-Displays auf ihre Geschwindigkeit hingewiesen.

„Dynamische Rückmeldesysteme“ klingt recht blutleer. Dabei sind die leuchtenden Displays, die Autofahrer an Schulen und Kindergärten vor zu schnellem Fahren warnen oder für umsichtige Geschwindigkeit loben, sehr lebendige und hilfreiche Instrumente.

Im Stadtbezirk Hörde wird es drei neue Stationen für solche Rückmelde-Displays geben. Die Bezirksvertretung hat ihre Einrichtung nach Rückmeldung der Verwaltung in der letzten Sitzung beschlossen.

Das Tiefbauamt hatte zuvor für drei Einsatzorte exakte Standorte ermittelt und die technische Umsetzbarkeit geprüft.

Das sind die Standorte für die neuen Displays:

  • Wellinghofer Amtsstraße im Bereich der Hausnummer 28, ausgerichtet in Fahrtrichtung West auf der linken Straßenseite.
  • Wellinghofer Straße im Bereich Hausnummer 149, ausgerichtet in Fahrtrichtung Süd auf der linken Straßenseite. In diesem Bereich sind viele Kinder auf dem Weg zu den umliegenden Schulen unterwegs.
  • Kipsburg/Strohnstraße in Höhe der Fabido-Kindertagesstätte „Strohnstraße“, ausgerichtet in Fahrtrichtung Ost.

Die Kosten für die Einrichtung der drei Dialogdisplays beziffert die Verwaltung mit 18.000 Euro.

Über die Autorin
Redaktion Dortmund
Seit 2001 in der Redaktion Dortmund, mit Interesse für Menschen und ihre Geschichten und einem Faible für Kultur und Wissenschaft. Hat einen Magister in Kunstgeschichte und Germanistik und lebt in Dortmund.
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Susanne Riese

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