Spraydosen und Spachtel gehören zum festen Equipment von Annika Schwarz (r.) und Irmela Mensah-Schramm. Das „Werkzeug“ haben sie immer in der Tasche, um Nazi-Stickern und -Parolen an den Kragen zu gehen.
Spraydosen und Spachtel gehören zum festen Equipment von Annika Schwarz (r.) und Irmela Mensah-Schramm. Das "Werkzeug" haben sie immer in der Tasche, um Nazi-Stickern und -Parolen an den Kragen zu gehen. © Janine Jähnichen
Einsatz gegen rechts

Berühmte „Anti-Nazi-Oma“ kämpft mit Dortmunderin gegen rechte Schmierereien

Über die Berichterstattung der Redaktion haben die Dortmunderin Annika Schwarz und die „Anti-Nazi-Oma“ Irmela Mensah-Schramm zusammengefunden. In Scharnhorst und Derne machten sie nun gemeinsame Sache.

Fast 40 Jahre und rund 500 Kilometer trennen Annika Schwarz (38) und Irmela Mensah-Schramm (76) voneinander. Doch eines eint sie: ihr Einsatz gegen rechts.

Gemeinsame Tour durch Scharnhorst und Derne

Ein Mensah-Schramm-Herz ziert nun Dortmund

Mehr Engagement wäre wünschenswert

Über die Autorin
Volontärin
Stolzes Ruhrpottkind mit blau-weißem Herzen. War fürs Germanistik-Studium kurzzeitig in der Landeshauptstadt unterwegs, ist dann aber wieder zurück nach Recklinghausen - in die Heimat. Hat von 2017 bis Anfang 2022 für die Jugendredaktion Scenario im Medienhaus Bauer geschrieben und ist aktuell als Volontärin in den Lokalredaktionen des Verlages unterwegs. In ihrer Freizeit fast überall anzutreffen: egal ob Rock-Festival, Theatersaal oder Schlagerparty.
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