Arbeiterwohlfahrt in Brechten

Die Awo sucht Unterstützung für den Bürgertreff und die Awo Brechten

Wir haben berichtet, dass sich der Awo-Ortsverein Brechten/Holthausen wohl auflösen werde. Dies war missverständlich: Der Vorstand tritt zurück, es werden aber Nachfolger gesucht.
Katharina Larrá ist neue Koordinatorin für Begegnung VorOrt. © Alex Völkel

Der Unterbezirk der Arbeiterwohlfahrt (Awo) macht sich stark für eine Lösung in Brechten. Im Bürgertreff wurden bedingt durch die Corona-Pandemie zeitweise alle Aktivitäten eingestellt.

Und die langjährigen Vorstandsmitglieder der Awo Brechten/Holthausen werden aus Alters- und Gesundheitsgründen im Februar 2021 nicht mehr kandidieren. Das soll aber nicht das Ende des Ortsvereins sein, wie fälschlicherweise berichtet (der Online-Artikel wurde korrigiert).

„Im Februar wird es eine Mitgliederversammlung geben, auf der geklärt werden soll, wie es vor Ort weitergeht“, sagt Awo-Pressesprecherin Cordula von Koenen. „Schon vorher suchen wir nach Lösungen.“

Vorstand hat sich mit Herzblut eingesetzt

„Viele Jahre haben sie sich mit Herzblut für ‚ihren Treff‘ eingesetzt und für die Gäste ein abwechslungsreiches und attraktives Angebot organisiert – ein ehrenamtliches Engagement, das kostbar ist und selten geworden“, betont die Awo.

Aktuelle Hilfe bringen kann das Programm „Begegnung VorOrt“ in den zwölf Stadtbezirken. Die Aufgabe der neuen Mitarbeiter ist es, verbandsübergreifend vorhandene Angebote zu unterstützen, Menschen im Stadtteil zu erreichen und Neues zu schaffen.

Für Eving ist Katarina Larrá, Tel. (0160) 5 80 25 35, vom Awo-Unterbezirk die aktive Koordinatorin und Unterstützung für die in der Seniorenarbeit ehrenamtlich Tätigen.

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