Die Evingerin Tanja Forst ärgert sich über Falschparker an der Deutschen Straße. Dagegen soll nun etwas getan werden. © Andreas Schroeter

Deutsche Straße: Falschparken soll nun ein Ende haben

Wer an der Deutschen Straße in Eving wohnt, hat mitunter Schwierigkeiten, sein Grundstück zu verlassen, weil Falschparker den Gehweg blockieren. Die Bezirksvertretung kümmert sich nun darum.

Über die Parksituation vor den Häusern Deutsche Straße 47 bis 51 beschwert sich Anwohnerin Tanja Forst. In der Mai-Sitzung der Bezirksvertretung Eving machte sie ihrem Ärger in der Einwohnerfragestunde Luft. Problem sei, dass die Autofahrer dort widerrechtlich auf dem Gehweg parken, sodass es für sie und ihre Nachbarn extrem schwierig sei, überhaupt aus den Hauseinfahren zu kommen. Man müsse quasi bis zur Straßenmitte fahren, um überhaupt etwas sehen zu können.

Fußgänger kommenn kaum an parkenden Autos vorbei

Gleiches gelte für die Besucher des ASB-Seniorenzentrums nebenan. Wegen der Absperrbügel in diesem Bereich kommen auch Fußgänger auf dem Gehweg kaum noch an den so parkenden Autos vorbei – zumal, wenn sie mit einem Rollator unterwegs sind, so Tanja Forst weiter. Manche der Falschparker bleiben dort ganze Nächte lang stehen.

Mit ihrer Forderung, dort etwas zu tun, stieß Tanja Forst bei den Bezirksvertretern auf offene Ohren. Auf Antrag der SPD-Fraktion beschloss das Gremium: „Die Bezirksvertretung Eving bittet die Verwaltung durch geeignete Maßnahmen das

Parken auf dem Fußweg an den Grundstückseinfahrten Deutsche Straße 47-51 zu

unterbinden.“ Der Teilbereich des Gehweges werde als Parkplatz genutzt. Die parkenden PKW behindern Fußgänger.

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Redaktion Dortmund
Ich fahre täglich durch den Dortmunder Nordosten und besuche Menschen, die etwas Interessantes zu erzählen haben. Ich bin seit 1991 bei den RN. Vorher habe ich Publizistik, Germanistik und Politik studiert. Ich bin verheiratet und habe drei Töchter.
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Andreas Schröter

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