So sieht sie derzeit aus: Die Miniramp. Bis Mitte September wird auf dem Gelände gewerkelt, was bis dann noch alles entsteht, ist offen. © Daniel Immel
DIY-Skatepark

Skatepark am Wasser: Selbstgebaute Rampen im Einklang mit der Natur

Eine Heimat für die Skateboard-Szene – das gab es seit der Schließung von „Utopia“ am Dortmunder U nicht mehr. Jetzt gibt es ein neues Projekt – an einem unerwarteten Ort.

Erste Hinweise aufs Skateboarden sind schon jetzt erkennbar. Eine Miniramp – eine etwas kleinere Halfpipe – steht schon. Ein Holzkonstrukt, als Sitzfläche oder auch als Skaterampe verwendbar, ein Ausstellungscontainer, eine Bierbude und einige Palletten-Sitzflächen ergänzen den neuen Treffpunkt unterhalb der Mallinckrodtstraße, direkt an der „Emscher“ gelegen.

„Fläche, die wir planen und bebauen könne“

Skateground ist Teil eines Projekts

Transurban ist Veranstaltung und Bauprozess in einem

Ab Mitte September ist die Fläche offiziell „skatebar“

Emschergenossenschaft will alle Bevölkerungsgruppen an den Fluss holen

Über den Autor
Volontär
Daniel Immel, gebürtiger Westerwälder, den es nach Stationen in Iserlohn und Perth nach Dortmund verschlagen hat. Will die täglichen Geschichten, die die Dortmunder Straßen bieten, einfangen und ein Journalist auf Augenhöhe sein. Legt in seiner Freizeit als DJ auf und liebt den Sound von Schallplatten.
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Daniel Immel

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