Melanie Wentzel-Terrahe, Inhaberin von „Oma Rosa", will zusammen mit ihrem Team den Frühstücks-Lieferservice um eine eine kulinarische Länderreise erweitern. © Oma Rosa
Passend zum Valentinstag

Hohe Nachfrage: Dortmunder Café erweitert Lieferdienst um besonderes Angebot

Der neue Lieferservice eines Dortmunder Cafés wird so gut angenommen, dass nun eine Service-Erweiterung folgen soll: Im Februar etwa wird das Angebot im Zeichen der „Stadt der Liebe" stehen.

Im Café „Oma Rosa” im Dortmunder Saarlandstraßenviertel beginnt ab Februar eine kulinarische Länderreise. So zumindest verspricht es die Inhaberin Melanie Wentzel-Terrahe, die zusammen mit ihrem Team aktuell Frühstücks-Pakete zusammenstellt, die auf kulinarische Landes-Spezialitäten ausgerichtet sind.

Passend zum Februar, dem Monat, auf den auch der Valentinstag (14.2.) fällt, soll der hauseigene Frühstücksbuffet-Lieferdienst seine kulinarische Weltreise dort starten, wo sich auch die „Stadt der Liebe”, also Paris, befindet: in Frankreich.

„Angefangen im Februar werden wir für jeden neuen Monat ein Land auswählen, in dessen kulinarischem Zeichen wir dann Motto-Boxen erstellen und an unsere Kundschaft bringen“, erklärt Wentzel-Terrahe. Für den Februar sollen das etwa Croissants und Baguettes sein, die in passend zum Land hergerichteten Paketen von dem Oma-Rosa-Team bis an die Haustür geliefert werden.

Bereits mehr als 1000 ausgelieferte Frühstücks-Pakete

Dabei scheint sich das Angebot des Frühstücks-Lieferdienstes, das dem Café als Reaktion auf die Corona-Pandemie ein zweites Standbein bieten soll, auch unter den Kunden bereits großflächig herumgesprochen zu haben. So seien alleine in den vergangenen zwei Monaten mehr als 1000 Frühstücks-Pakete ausgeliefert worden, sagt Wentzel-Terrahe.

„Mit unserem Angebot wollen wir eine breite Kundenmasse ansprechen, nicht zuletzt auch den Partner, der seine bessere Hälfe mit einem romantischen Essens-Paket überraschen möchte”, sagt Wentzel-Terrahe.

Besonders an diesen Paketen ist neben dem Design, dass alle darin enthaltenen Lebensmittel in eigener Produktion hergestellt werden. Das Angebot reicht dabei von Leberwurst aus dem Glas und angerührte Teewurst über süße Angebote wie Fruchtaufstriche, hausgemachte Schokoladencreme oder eine Vielfalt an Torten.

Unterstützung durch die Wirtschaftsförderung Dortmund

Neben dem Angebot der Außer-Haus-Lieferung laufen derweil auch Arbeiten im Inneren des Café, durch deren Resultat auch nach der Wiedereröffnung der Gastronomie den Menschen ein sicheres Gefühl vermittelt werden soll.

Zu dem neuen Hygienekonzept gehört etwa die Installation von öffentlich einsehbaren Raumthermostaten. Diese sollen der Kundschaft zu jedem Zeitpunkt einen Überblick über die Luftqualität im Café liefern.

Gedeckt sind die Kosten für die Aufstockung sowie die Kosten für eine geplante Erweiterung der Lieferkapazitäten durch Lastenfahrräder unter anderem durch Oma Rosas Sieg bei einem Wettbewerb der Wirtschaftsförderung Dortmund.

Unter dem Namen „Heimspiel.Dortmund” können sich dort Dortmunder Unternehmen mit kreativen Vorschlägen zur Fortführung ihres Unternehmens während der Krisenzeit bewerben.

Informationen rund um die Philosophie und das Angebot vom Café Oma Rosa sind zu finden unter www.omarosa.de sowie auf Social Media unter www.facebook.com/omarosacafe oder www.instagram.com/omarosacafedortmund/.

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