Polizei Dortmund

Erneuter Großeinsatz der Dortmunder Polizei im Kampf gegen Raser

Trotz Schneetreiben hat die Polizei auch in der Nacht zum Sonntag den Verkehr am Wall im Kampf gegen Raser kontrolliert. Obwohl weniger Fahrzeuge unterwegs waren, gab es wieder einige Verstöße.
Eindrücke der Großkontrolle in der südlichen Innenstadt. © Kevin Kindel

In der Nacht zum Sonntag (17. Januar) hat die Dortmunder Polizei erneut einen Großeinsatz zur Kontrolle der Raser-, Poser- und illegalen Tuningszene in der Dortmunder Innenstadt durchgeführt. Trotz des Schneefalls wurden dabei mehrere hundert Personen am Wall überprüft.

Gegen 21.30 Uhr sperrten die Einsatzkräfte den Wall an mehreren Stellen und leiteten den Verkehr durch drei Kontrollstellen an der Rheinischen Straße, an der Ruhrallee und an der Märkischen Straße ab. Wie in der Nacht zum Samstag (16. Januar) sollen auch bei diesem Einsatz deutlich weniger Fahrzeuge als in den Wochen davor unterwegs gewesen sein.

„Werden nachhaltig gegen die Szene vorgehen“

„Für uns ist dies ein erkennbares Zeichen dafür, dass unser konsequentes Einschreiten mit einem massiven Personaleinsatz sowie unsere Appelle in die Szene hinein erste und auch deutliche Erfolge zeigen. Wir werden nicht eher Ruhe geben, bis es zu einer Verbesserung für die Dortmunder Bürgerinnen und Bürger gekommen ist“, so der Dortmunder Polizeipräsident Gregor Lange.

Insgesamt hat die Polizei 373 Personen und 218 Fahrzeuge kontrolliert – sechs davon wurden sichergestellt. Im Laufe des Abends erteilten die Beamten 57 Platzverweise und verzeichneten 28 Verstöße gegen die Coronaschutzverordnung.

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