Wir feiern 30.000 Digital-Abonnenten

Danke für Ihr Vertrauen!

Das Jahr 2020 war turbulent. In diesen Zeiten vertrauen mehr als 30.000 Abonnenten den Digital-Angeboten der Dorstener Zeitung und ihrer Schwestertitel. Das macht uns stolz und motiviert.

Dorsten

, 26.01.2021, 22:32 Uhr / Lesedauer: 1 min
30.000 Digitalabonnenten vertrauen unseren Nachrichten.

30.000 Digitalabonnenten vertrauen unseren Nachrichten. © Martin Klose

Über 30.000 Abonnentinnen und Abonnenten lesen unsere Zeitung als E-Paper oder haben ein Plus-Abo für die Internetseite abgeschlossen. Sie setzen auf Fakten statt „Fake News“, auf seriöse Informationen statt Desinformationskampagnen - im Verbund von Dorstener Zeitung, Halterner Zeitung, Ruhr Nachrichten, Münsterland Zeitung und Hellweger Anzeiger.

150 Reporterinnen und Reporter

150 Reporterinnen und Reporter arbeiten jeden Tag daran, Sie schnell und zuverlässig auf Smartphone, Tablet oder Computer zu informieren. Neben einem neuen Höchststand bei den Digital-Abonnenten hat auch die Gesamtreichweite unserer Digital-Angebote einen neuen Rekord erreicht. Dass wir mit unserer Arbeit so viele Menschen täglich begleiten dürfen, freut und motiviert uns. Herzlichen Dank für Ihr Vertrauen!

Unsere investigativen Reporterinnen und Reporter schauen Behörden, Politikern und Unternehmen auf die Finger - und bringen regelmäßig ans Tageslicht, was andere gerne vertuschen würden.

Exklusiv für unsere Abonnenten

Diese Arbeit für unsere Abonnenten war im vergangenen Jahr besonders wichtig:

  • Juniorentrainer unter Pädophilie-Verdacht: Westfälische Amateurvereine schweigen und bauen eine imaginäre Schutzmauer um einen jungen Mann, dem Eltern schwere Vorwürfe machen. Unser Autor Leon Elspaß hat sie durchbrochen.

  • Die große Corona-Verschwörung: Der ehemalige Dorstener Bürgermeisterkandidat der AfD in Dorsten verbreitet Corona-Verschwörungstheorien. Er glaubt zu wissen, wer hinter „dem ganzen Theater“ steckt. „Da will einer Gott spielen.“ Stefan Diebäcker hat ganz genau hingeschaut.

  • Behörden-Irrsinn kostet Violetta R. das Leben: Violetta R. (38) aus Hagen hätte nicht sterben müssen. Der Mann, der sie mutmaßlich brutal erstochen hat, hätte im Gefängnis sitzen müssen. Doch deutsche und serbische Behörden versagten. Eine Tiefenrecherche von Ulrich Breulmann.
  • Mysteriöser Pferde-Tod: Der mysteriöse Tod einer Stute in Dorsten wird noch nicht zu den Akten gelegt. Die Polizei muss weiter ermitteln, obwohl der Fall für sie abgeschlossen war. Es gibt weitere Ungereimtheiten.

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