Das fast 240 Meter hohe Windrad in der Hohen Mark war am Mittwochabend in sich zusammengestürzt. Übrig blieb nur ein Stumpf aus Betonteilen. © Christoph Reichwein/dpa
Havarie

Windrad in Haltern eingestürzt: „Hat es in der Form noch nie gegeben“

Die Ursache für den Windrad-Einsturz in Haltern am See ist weiter ungeklärt. Beim Bau eines Windrads und nach der Inbetriebnahme finden zahlreiche Kontrollen statt.

Nach dem Einsturz eines Windrads in Haltern-Lippramsdorf am Mittwochabend dauert die Suche nach der Ursache an. Das Windrad in der Hohen Mark war bundesweit eine der größten Windenergieanlagen an Land und erst seit einem halben Jahr in Betrieb.

Hersteller schaltet alle Windräder dieses Typs vorsorglich ab

Keine außergewöhnlichen Windverhältnisse

Über den Autor
Redakteur
Einst aus Sachsen nach Westfalen rübergemacht. Dort in Münster und Bielefeld studiert und nebenbei als Sport- und Gerichtsreporter gearbeitet. Jetzt im Ruhrpott gelandet. Seit 2016 bei Lensing Media.
Zur Autorenseite

Der neue Lokalsport-Newsletter für Dorsten

Immer freitags um 18:30 Uhr das Wichtigste aus dem Dorstener Lokalsport direkt in Ihr E-Mail-Postfach.

Informationen zur Datenverarbeitung im Rahmen des Newsletters finden Sie hier.