Windböen machen der Feuerwehr viel Arbeit

Umgestürzte Bäume

Pausenlos waren die Feuerwehr und die Stadtgärtner am Mittwochvormittag unterwegs, um Schäden, die die starken Windböen angerichtet hatten, zu beheben.

Dorsten

13.09.2017, 14:01 Uhr / Lesedauer: 1 min

Nachdem es bereits am Dienstag zu einigen Sturmschäden im Dorstener Stadtgebiet gekommen war, ging es am Mittwochmorgen und im Laufe des Vormittags weiter. Die Feuerwehr musste zu weiteren sturmbedingten Einsätzen ausrücken.

Stadtgärtner ebenfalls im Einsatz

Neben der Feuerwehr waren auch die städtischen Gärtner im Stadtgebiet unterwegs, um beispielsweise abgeknickte Äste oder umgestürzte Bäume zu beseitigen, die Wege und Straßen blockierten, so wie etwa in Wulfen-Barkenberg auf dem Wittenberger Damm. Dort waren gleich mehrere größere Äste durch den Wind abgebrochen. Mithilfe der Kettensäge, eines Hubsteigers und eines Häckslers waren die Schäden zeitnah beseitigt und die Straße wieder voll nutzbar.

Gartenpavillon und Markise

In Alt-Wulfen riss der Wind einen Gartenpavillon mit und schleuderte ihn gegen eine Straßenlaterne. Im Hervester Harsewinkel wurde die Markise eines Ladenlokals zerstört. Insgesamt arbeitete die Feuerwehr Dorsten bis zum Mittwochmittag über ein halbes Dutzend sturmbedingter Einsätze im Stadtgebiet ab. In den meisten Fällen versperrten herabgestürzte Bäume oder Äste Verkehrsflächen. Personenschäden gab es glücklicherweise bisher nicht. Allerdings wurde ein Auto in Deuten von einem größeren Ast getroffen und beschädigt.

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