Marina Hinz (r.) und Tierpflegerin Janina Hahn (l.) vom Dorstener Tierheim merken, dass sich in der Pandemie viele Menschen einen Hund angeschafft haben, ohne sich beispielsweise Gedanken über die richtige Rasse zu machen. Welpe Jack hatte Glück . Er hat bereits ein neues Zuhause gefunden. © Manuela Hollstegge
Tierheim

Viele Abgabeanfragen im Tierheim – Familien mit „Corona-Hunden“ überfordert

Das Dorstener Tierheim bekommt die Folgen von Lockdown und Co deutlich zu spüren. Besonders Familien sind mit ihren in der Pandemie angeschafften Tieren oftmals überfordert.

Ganze zehn Tage verbrachte der elf Wochen alte Welpe Jack bei seinen Besitzern, dann stellten die fest, dass ein Hund doch nicht in ihr Leben passt. Jack landete im Dorstener Tierheim. So wie Jack ergeht es wegen der Corona-Pandemie vielen Hunden in Dorsten. Das Tierheim kann sich vor Anfragen kaum retten.

Eigenheiten von Rassehunden zeigen sich erst mit der Zeit

Zu Beginn der Pandemie gingen im Tierheim viele Anfragen ein

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Ich bin gebürtige Dorstenerin, lebe und arbeite hier. Dorsten und vor allem die Menschen der Stadt liegen mir sehr am Herzen. Wichtig sind mir jedoch auch die Kirchhellener. Seit mehreren Jahren darf ich über den kleinen Ort berichten und fühle mich daher sehr mit dem Dorf verbunden. Menschen und ihre Geschichten, Bildung und Erziehung – das sind Themen, die mir wichtig sind. Und das liegt nicht nur daran, dass ich zweifache Mutter bin.
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Manuela Hollstegge

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