Einkommen

Verfügbares Einkommen pro Kopf: Schermbeck oben, Dorsten weiter unten

Das Land Nordrhein-Westfalen hat eine Statistik veröffentlicht, wie viel Geld die Menschen durchschnittlich 2020 zur Verfügung hatten. In Schermbeck war das mehr als in Raesfeld und Dorsten.
Zwei Personen in einem Supermarkt.
Die Menschen in Dorsten hatten 2020 durchschnittlich weniger Geld zur Verfügung als in Schermbeck und Raesfeld. (Symbolbild) © picture alliance/dpa

23.021 Euro – so viel Geld hatten die Menschen 2020 in Nordrhein-Westfalen durchschnittlich pro Kopf zur Verfügung. Das teilt der Landesbetrieb IT.NRW mit. Damit hatten die Menschen 263 Euro mehr zur Verfügung als 2019. Laut der neuen Statistik lagen die Menschen in Dorsten jedoch unter dem Durchschnittswert.

Gelsenkirchen schneidet am schlechtesten ab

Demnach verfügten die Dorstenerinnen und Dorstener nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben über 22.909 Euro zum Sparen und Konsumieren. Damit liegt Dorsten im unteren Teil der Auswertung. Und zwar auf Rang 287 von 396. Auf dem letzten Platz befindet sich Gelsenkirchen. In der Dorstener Nachbarstadt hatten die Einwohnerinnen und Einwohner lediglich 17.365 Euro zur Verfügung.

Besser sieht dagegen in Raesfeld aus. Dort lag das durchschnittliche verfügbare Einkommen pro Jahr bei 25.236 Euro. Die Gemeinde steht damit auf Platz 98.

Den Sprung unter die Top 50 hat Schermbeck knapp verpasst. Dort standen den Menschen 26.401 Euro jährlich pro Person zur Verfügung. Das bedeutet Platz 53 in der Landesstatistik. Damit liegt Schermbeck noch vor Haltern am See. Mit 26.045 Euro reicht es für Rang 64.

Schalksmühle ist Spitzenreiter der Auswertung

Am meisten Geld haben die Menschen in Schalksmühle zur Verfügung. In der Gemeinde nahe Lüdenscheid konnten die Menschen 34.687 Euro ausgeben und sparen.

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