Top-Center ist Vorbild für Dorsten

Rheinberg Galerie

"Der Krämer schafft das!" Regelrecht euphorisiert kehrte der Bürgermeister am Mittwochabend aus Bergisch-Gladbach zurück.

DORSTEN

von Von Klaus-Dieter Krause

, 13.01.2011, 18:02 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Besucher-Gruppe aus Politik und Verwaltung hatte zuvor die Rheinberg Galerie von Herbert Krämer unter die Lupe genommen, die für Dorsten Modell stehen soll. Dort informierte auch ein Wirtschaftsförderer darüber, wie sich das Center in Bergisch-Gladbach ausgewirkt hat. Fazit: „Das ist eine Super-Sache!“, schwärmt Lütkenhorst, „ein Top-Center, erstklassig errichtet, super gepflegt. Es liegt am Anfang der Fußgängerzone und hat die gesamte Einkaufsstraße erheblich belebt.“  

Zweistellige Umsatzzuwächse, eine deutlich erhöhte Kundenfrequenz und die Tatsache, dass sich Krämer auch in der örtlichen Werbegemeinschaft stark engagiert, erfreuten auch die anderen Kaufleute. Das Urteil der Bergisch-Gladbacher Wirtschaftsförderung: „Wir sind sehr zufrieden.“ Die Dorstener hörten die Botschaft mit Freude, weil Krämer, so Lütkenhorst, seinen „hochprofessionellen Ansatz nahezu identisch auch in Dorsten realisieren will.“

Die Entwicklung der Lippe-Galerie laufe nach Aussagen von Krämer sehr gut. Die Firma sei mit der Vermarktung bereits sehr weit und habe schon erste Vorverträge mit namhaften Mietern abgeschlossen. Das Finanz-Konzept mit der WGZ-Bank stehe und die Abrissplanung sei bereits angelaufen. Lütkenhorst: „Die Krämer-Gruppe kann so etwas. Und wenn wir so ein Objekt am Lippetor haben, müssen wir uns über die Innenstadt keine Sorgen mehr machen.“

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