Startschuss zum Stadtradeln 2020 - Dorstener treten in die Pedalen

Stadtradeln

Fahrradfahrer sind ab sofort aufgerufen, drei Wochen für Dorsten in die Pedale zu treten. 40 Radfahrer kamen zum Stadtradeln-Auftakt auf den Platz der Deutschen Einheit.

Dorsten

09.09.2020, 11:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Aufstellen zum Gruppenfoto auf dem Platz der Deutschen Einheit in der Altstadt.

Aufstellen zum Gruppenfoto auf dem Platz der Deutschen Einheit in der Altstadt. © Stadt Dorsten

Vom 5. bis 25. September nimmt Dorsten wieder an der Initiative Stadtradeln teil. Zum Auftakt haben sich Vertreter der Fraktionen im Stadtrat, Mitglieder des ADFC und des Verkehrsvereins, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dorstener Arbeit und der Radstation sowie knapp 30 weitere interessierte Bürgerinnen und Bürger am Samstag zu einem gemeinsamen Foto auf dem Platz der Deutschen Einheit aufgestellt. Als jüngster Teilnehmer ist Henri Raffel dabei, der erst acht Jahre alt ist. Der älteste Radfahrer, der am Samstag dabei war, ist Klaus Steinbrink mit 78 Jahren.

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Ob Jung, ob Alt - alle Dorstener sind aufgerufen, bis zum 25. September ordentlich in die Pedalen zu treten. Entfernungen spielen keine Rolle - der Weg zur Arbeitsstelle, der Weg zur Schule, zum täglichen Einkauf oder zum Besuch von Bekannten und Freunden in die umliegende Region zählt. Auch ob die Strecke innerhalb oder außerhalb von Dorsten geradelt wird, ist zweitrangig.

Nach der Registrierung auf www.stadtradeln.de können die Strecken einfach per Stadtradeln-App erfasst oder nachträglich auf der Internetseite im „km-Buch“ eingetragen werden.

Mobilitätskonzept ist in der Planung

Die Verantwortlichen des ADFC und des Verkehrsvereins betonten, dass das Stadtradeln die Vorzüge des Fahrradfahrens im Alltag hervorheben und allgemein für eine stärkere Integration des Rades im Alltag, für den Klimaschutz in Städten durch eine nachhaltige Mobilität und eine damit einhergehende gesteigerte Lebensqualität werben soll. Bürgermeister Tobias Stockhoff ergänzte, dass die Belange für Fahrradnutzer auch im Zuge des gegenwärtig in der Konzeption befindlichen Mobilitätskonzeptes einfließen werden. „Die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger ist dabei ausdrücklich erwünscht“, sagte er.

Sebastian Cornelius, Klimaschutzmanager der Stadt Dorsten: „Das Fahrrad stellt eine günstige und effiziente Art der Fortbewegung dar, die wir den Bürgern näherbringen möchten. Neben dem Ziel des Klima- und Umweltschutzes vereint man dabei auch die Gesundheitsvorsorge, den Alltagssport und eine praktische Transportmöglichkeit. Das Fahrrad stellt somit auch eine ernstzunehmende Alternative zum Pkw dar.“

Alle weiteren Informationen zur Aktion und der Teilnahme erhalten Bürgerinnen und Bürger über das Portal www.stadtradeln.de oder telefonisch bei Klimaschutzmanager Sebastian Cornelius unter Tel. (02362) 66 4902.
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