St. Elisabeth-Krankenhaus hat seine Intensivstation ausgebaut

Bessere Überwachung

Die Intensivstation des St. Elisabeth-Krankenhauses ist nun endlich fertig. Mehr Platz für Patienten, neue technische Geräte und damit einhergehend eine bessere Überwachung sind die Vorteile, die der Umbau mit sich bringt.

DORSTEN

von Von Anke Klapsing-Reich

, 23.01.2012, 12:19 Uhr / Lesedauer: 1 min
Auch neue Geräte gab es für die umgebaute Intenstivstation.

Auch neue Geräte gab es für die umgebaute Intenstivstation.

Durch den Umbau präsentieren sich die neu gestalteten Räume funktionaler. Von ihren beiden großen in Thekenform gestalteten Dienstplätzen können die 36 Schwestern und Pfleger alle Patienten zentral überwachen. Die medizinische Leitung teilen sich Prof. Gertrud Haeseler, die für die operativen Patienten zuständig ist, und Dr. Jan Bernd Böckenförde. Er betreut die internistischen Patienten. Die gesamte Umbaumaßnahme kostete 880.000 Euro. Finanziert wurde das Projekt je zur Hälfte aus öffentlichen Geldern und aus Eigenmitteln, wobei ein Großteil der Arbeiten durch die Mitarbeiter des Krankenhauses unter Regie des Technischen Leiters, Harald Hauke, in Eigenregie durchgeführt wurde.

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