Feuerwehr-Einsatz

Spaziergänger meldeten auf dem Blauen See festgefrorene Schwäne

Spaziergänger am Blauen See entdeckten am Mittwochmorgen ein Schwanenpaar, das offenbar festgefroren war. Sie alarmierten die Feuerwehr, die die Vögel aus ihrer misslichen Lage befreien sollte.
Die Feuerwehr beobachtete das Schwanenpaar eine ganze Zeit lang. © Guido Bludau

Als die Einsatzkräfte am See eintrafen, war von den Anrufern jedoch weit und breit keine Spur mehr. So mussten die Feuerwehrleute zunächst lange suchen, bis sie die Wasservögel schließlich von der Straße „Am Lipping“ in der Nähe des Restaurants „Zum Blauen See“ aus entdeckten. Der Blaue See umfasst eine Fläche von 15 Hektar. Das entspricht immerhin 21 Fußballfelder.

Die Wasservögel waren nicht festgefroren.
Die Wasservögel waren nicht festgefroren. © Guido Bludau © Guido Bludau

Feuerwehr bitte Bürger, an Ort und Stelle zu bleiben

Die Einsatzkräfte beobachteten die Schwäne eine ganze Zeit lang, um dann festzustellen, dass die Vögel nicht festgefroren waren. In diesem Zusammenhang bittet die Feuerwehr um zwei Dinge: Wenn Bürger Tiere entdecken, die vermeintlich in Not geraten sind, mögen sie diese zunächst länger beobachten. Nur dann könne man feststellen, ob sie sich wirklich in Not befinden.

Und wenn die Bürger dann einen Notruf absetzen, sollten sie auch so lange an Ort und Stelle bleiben, bis die Feuerwehr da ist. So werde vermieden, dass die Einsatzkräfte erst lange suchen müssten.

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