Mitarbeiter der Stadt haben die Bänke installiert und werden auch regelmäßig die Mülleimer leeren. © Privat

Spaziergänger glücklich: Sechs neue Bänke am Kanal installiert

Spaziergänger bemängeln immer wieder, dass es entlang des Wesel-Datteln-Kanals in Dorsten nur wenig Sitzbänke gibt. Auf einem beliebten Teilstück hat sich das nun geändert.

Die Wege entlang des Wesel-Datteln-Kanals in Dorsten werden gerne von Spaziergängern, Joggern und Radfahrern genutzt. Doch wer zwischendurch mal eine kleine Rast einlegen will, vermisst an vielen Stellen geeignete Sitzmöglichkeiten. Auf einem viel frequentierten Streckenabschnitt ist nun etwas Abhilfe beim „Bänke-Mangel“ geschaffen worden.

Denn im Kanalufer-Bereich zwischen der Hardter Brücke und der Autobahnbrücke sind auf beiden Ufer-Seiten insgesamt sechs neue Bänke installiert worden. Drei von ihnen sind aus Mitteln des Bürgerbudgets der Stadtteilkonferenz „Gemeinsam Hardt“ finanziert worden. Den Eigenanteil übernahmen unter anderem die Firmen „Gartengestaltung Vornbrock“ und „Do-Bau“.

Schon jetzt im Winter werden die Bänke bereits gut genutzt. © Privat © Privat

Heike Bolle vom Orga-Team der Stadtteilkonferenz freut sich, dass mit der Vereinten Volksbank, der Firma Büncker und der Kleinespel-Stifung engagierte Mitstreiter gefunden wurden, die die Kosten für jeweils eine weitere komplette Bank übernommen haben.

Auch Papierkörbe dabei

„Uns war es wichtig, auch Papierkörbe aufzustellen, da es auf der gesamten Strecke bisher keine Möglichkeit zur Müllentsorgung gab“, erklärt Heike Bolle. „Die Stadt ist dankenswerter bereit, für die regelmäßige Entleerung zu sorgen.“ Schon jetzt erfreuen sich nach ihren Angaben die Bänke großer Beliebtheit, vor allem die auf der Südseite nahe der Hardter Siedlungsbereiche.

Über den Autor
Redaktion Dorsten
Geboren 1961 in Dorsten. Hier auch aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach erfolgreich abgebrochenem Studium in Münster und Marburg und lang-jährigem Aufenthalt in der Wahlheimat Bochum nach Dorsten zurückgekehrt. Jazz-Fan mit großem Interesse an kulturellen Themen und an der Stadtentwicklung Dorstens.
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Michael Klein