Eine typische Szene aus einem Bus in Dorsten, entstanden während einer „Stoßzeit". Abstände können nicht eingehalten werden, müssen es auch nicht, aber es gäbe oftmals Ausweichmöglichkeiten. © privat
Nahverkehr

Schulbus-Ärger in Dorsten ist auch „ein zutiefst menschliches Problem“

Der Ärger über überfüllte Schulbusse in Dorsten ist weiterhin groß. Doch eine Lösung ist derzeit kaum möglich. Der Bürgermeister spricht auch von einem „zutiefst menschlichen Problem“.

Bus fahren in Corona-Zeiten ist für viele Passagiere kein Vergnügen. Doch viele Kinder und Jugendliche sind darauf angewiesen, um pünktlich zur Schule zu kommen und wieder nach Hause. Das sorgt weiterhin für Ärger bei Eltern, aber auch bei Unternehmern, die der aktuelle Lockdown trifft.

Es gibt mehr Busse als man denkt

Reisebusse sind nicht geeignet

Gestaffelter Unterricht nur nach Absprache

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Redaktionsleiter
Veränderungen gab es immer, doch nie waren sie so gravierend. Und nie so spannend. Die Digitalisierung ist für mich auch eine Chance. Meine journalistischen Grundsätze gelten weiterhin, mein Bauchgefühl bleibt wichtig, aber ich weiß nun, ob es mich nicht trügt. Das sagen mir Datenanalysten. Ich berichte also über das, was Menschen wirklich bewegt.
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