Nächster Abschnitt der Fußgängerzone in Dorsten wird viel eher umgebaut als gedacht

Wir machen Mitte

Die „Abbruchkolonne“ auf dem Marktplatz war viel eher mit ihrer Arbeit fertig als gedacht. Und das hat Auswirkungen auf den nächsten Bauabschnitt in der Fußgängerzone.

Dorsten

, 13.02.2020, 12:48 Uhr / Lesedauer: 1 min
Nächster Abschnitt der Fußgängerzone in Dorsten wird viel eher umgebaut als gedacht

Der Umbau der Recklinghäuser Straße zwischen dem Alten Rathaus und der Ursulastraße beginnt viel früher. © Michael Klein

Gute Nachrichten von der „Baustellen-Front“ in der Dorstener Fußgängerzone: Die Sanierungsarbeiten in der Recklinghäuser Straße werden einige Wochen eher als geplant beginnen. Es handelt sich dabei um den Abschnitt zwischen dem Alten Rathaus und der Ursulastraße.

Nächste Woche Baustart

Nach Angaben der Stadt starten die Bauarbeiten in diesem Bereich der Fußgängerzone bereits in der kommenden Woche. Der Grund ist: „Die Abbruchkolonne der Baufirma Benning war auf dem Marktplatz schneller als gedacht fertig“, so City-Manager Christoph Krafczyk (Stadtteilbüro Wir machen Mitte) auf Anfrage. „Deswegen können die Arbeiter jetzt schon auf der Recklinghäuser Straße weitermachen.“

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In der kommenden Woche wird die Firma Benning mit dem Aushub des bestehenden Pflasters entlang der Häuser-Fassaden beginnen. Im weiteren Verlauf ist dann der Straßenbereich bis zum Kirchplatz an der Reihe. Parallel macht die „Pflasterkolonne“ auf dem Marktplatz weiter.

Ladeninhaber informiert

Die anliegenden Gewerbetreibenden sind über die Arbeiten informiert worden, schreibt die Stadt. Während der Bauphase kommt es zu Beeinträchtigungen für die Passanten, da die Straßenoberfläche vollständig erneuert wird.

„Die Ladenlokale werden aber weiterhin erreichbar bleiben“, betont die Stadt. Letztendlich ist die frühere Bauzeit positiv für die Ladeninhaber, meint Christoph Krafczyk. Denn die Bauarbeiten würden vermutlich vor dem wichtigen Frühjahrsgeschäft beendet sein.

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Auch für die Anwohner gibt es Änderungen: „Insofern die Mülltonnen nicht über die Hinterhöfe entleert werden, können sie zur Abfuhr in die Seitenstraßen Gordulagasse, Suitbertusstraße oder Ursulastraße (Ecke An der Vehme) gebracht werden“, schreibt die Stadt einer Pressemitteilung.

Telekom erneuert Anschlüsse

Die Telekom nutzt demnach die Erdarbeiten kurzfristig, um in diesem Bereich überalterte Anschlüsse zu den Gebäuden zu erneuern. Das Citymanagement im Stadtteilbüro ist für alle Fragen und Anliegen rund um die Baumaßnahme unter der Rufnummer (02362) 2140541 erreichbar.

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