Ab 2026 haben auch in Dorsten die ersten Schüler einen Anspruch auf Ganztagsbetreuung. An vielen Schulen fehlen dazu jedoch die Räumlichkeiten - beispielsweise im Bereich der Mensa. (Symbolbild) © picture alliance / Franziska Kraufmann/dpa
Grundschulen

Rechtsanspruch auf Ganztag stellt die Stadt vor große Herausforderungen

Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ist beschlossene Sache. Bis 2026 bleibt zwar noch Zeit, aber in Dorsten sehen sich Stadt und Träger vor schwierige Aufgaben gestellt.

Alle Dorstener Kinder, die 2026 eingeschult werden, haben einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung. Das haben jüngst Bundestag und Bundesrat beschlossen. Während viele Eltern sich freuen, hadern Dorstener Schulleiter, OGS-Träger und die Stadt selbst mit der Umsetzung.

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Stadt begrüßt den Rechtsanspruch

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Ich bin gebürtige Dorstenerin, lebe und arbeite hier. Dorsten und vor allem die Menschen der Stadt liegen mir sehr am Herzen. Wichtig sind mir jedoch auch die Kirchhellener. Seit mehreren Jahren darf ich über den kleinen Ort berichten und fühle mich daher sehr mit dem Dorf verbunden. Menschen und ihre Geschichten, Bildung und Erziehung – das sind Themen, die mir wichtig sind. Und das liegt nicht nur daran, dass ich zweifache Mutter bin.
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