Nathalie scheiterte bei DSDS im zweiten Recall

7. Staffel

DORSTEN Sie wollte Superstar werden. Doch beim zweiten Recall der neuen DSDS-Staffel war Schluss für Nathalie Waschulewski. Immerhin: Sie ist unter die besten 50 von mehr als 30.000 Kandidaten gekommen.

von Von Felix Meurer

, 01.01.2010, 16:38 Uhr / Lesedauer: 1 min
Nathalie Waschulewski schaffte es unter die besten 50 in der siebten DSDS-Staffel.

Nathalie Waschulewski schaffte es unter die besten 50 in der siebten DSDS-Staffel.

Schon die letzten DSDS-Staffeln verfolgte die 19-Jährige mit ihren Freundinnen am Fernseher und fieberte mit den Kandidaten. Dass sie jedoch selbst einmal dort vor der Jury stehen würde, konnte sie sich lange nicht vorstellen. „Bis meine Freundinnen mich überredet hatten.“Im Schokoladenmuseum Nathalie fuhr mit Freunden nach Münster, wo eine „Vor-Jury“ geeignete Kandidaten auswählte. Die junge Rhaderin überzeugte und wurde zum eigentlichen Casting ins Schokoladenmuseum nach Köln eingeladen. Doch bevor Nathalie das erste Mal vor Dieter Bohlen, Nina Eichinger und Volker Neumüller stand, musste ein seitenlanger Bogen mit Fragen zur Person, Hobbys und anderen persönlichen Dingen ausgefüllt werden. Dann endlich war es so weit: „Der Jury-Raum sah genauso aus wie im Fernsehen und ich war auch etwas nervös“, beschreibt Nathalie die Situation. „Ich habe mich vorgestellt, habe erzählt, was ich in meiner Freizeit mache.“ Sie erwähnte beiläufig auch, dass sie tanzt, und musste Dieter Bohlen prompt etwas präsentieren."Ich war total glücklich"   Gesungen wurde natürlich auch – „Soulmade“ von Natasha Bedingfield und „Mercy“ von Duffy. Damit konnte sie alle drei Jury-Mitglieder überzeugen und bekam die Einladung zum Recall. „Ich war total glücklich“, sagt Nathalie. Die zweite Runde, wiederum in Köln: 120 Männer und Frauen aus ganz Deutschland sollten drei Tage lang zeigen, was sie können. „Tainted love“ von den „Pussycat Dolls“ begeisterte die Jury, doch am zweiten Tag mussten die verbliebenen 50 Kandidaten in Gruppen auftreten. „Leider habe ich mit meiner Gruppe das Lied „Eternal Flame“ bekommen. Schon während des Singens habe ich gemerkt, dass es nicht so gut war.“ Leider sah es auch die Jury so. „Deine Stimme muss sich noch entwickeln“, gab Dieter Bohlen ihr mit auf den Weg, aber dann könne sie „eine ganz Große“ werden.

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