Der schwere Unfall, der sich am Donnerstag an der Stadtgrenze zu Marl ereignete, hätte nach Meinung eines Marler Bürgers verhindert werden können.
Der schwere Unfall, der sich am Donnerstag an der Stadtgrenze zu Marl ereignete, hätte nach Meinung eines Marler Bürgers verhindert werden können. © Guido Bludau
Unfall

Aufmerksamer Bürger: „Schwerer Unfall hätte verhindert werden können!“

Drei Verletzte und ein Sachschaden von 50.000 Euro – das ist die Bilanz eines Unfalls an der Stadtgrenze Dorsten/Marl. Nach Meinung eines Bürgers hätte dieser verhindert werden können.

Der Unfall hatte sich am Donnerstag (22. September) im Kreuzungsbereich Buerer Straße/Altendorfer Straße ereignet. Nach Angaben der Polizei Recklinghausen war eine 50-jährige Autofahrerin gegen 14.30 Uhr von der Altendorfer Straße auf die Kreuzung zugefahren. Im gleichen Moment war ein 46-Jähriger aus Gelsenkirchen mit einem Transporter auf der Buerer Straße in Richtung Polsum unterwegs.

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Kaputte Ampel ist Straßen.NRW bekannt

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Ich bin gebürtige Dorstenerin, lebe und arbeite hier. Dorsten und vor allem die Menschen der Stadt liegen mir sehr am Herzen. Wichtig sind mir jedoch auch die Kirchhellener. Seit mehreren Jahren darf ich über den kleinen Ort berichten und fühle mich daher sehr mit dem Dorf verbunden. Menschen und ihre Geschichten, Bildung und Erziehung – das sind Themen, die mir wichtig sind. Und das liegt nicht nur daran, dass ich zweifache Mutter bin.
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