Kinder hören die gleichen Geschichten gerne immer wieder. Und das ist auch gut so: Ein Buch mehrmals zu lesen, verfestigt den Wortschatz. © dpa
Hilferuf

Lesekompetenz von Kindern ist im Lockdown auf der Strecke geblieben

Kinder haben unter den Corona-Lockdowns gelitten. Die Zeit zuhause haben sie nicht mit Lesen verbracht. Das zeigt sich im bestürzenden Ausmaß.

Der Dorstener Ernst-Georg Lohöfener kennt sich mit Lesefertigkeit von Kindern aus. Er ist Stadtkoordinator Dorsten des Mentor-Leselernhelfervereins Niederrhein. Sein Fazit der langen Lockdown-Zeit: „Leider haben zwei Jahre Corona-Pandemie den Kindern große Lese-Defizite zugefügt.“

An den Schulen fehlen Helfer

Die meisten Mentoren leisten analoge Lesehilfe

Über die Autorin
Redakteurin
Seit 20 Jahren als Lokalredakteurin in Dorsten tätig. Immer ein offenes Ohr für die Menschen in dieser Stadt, die nicht meine Geburtsstadt ist. Das ist Essen. Ehefrau, dreifache Mutter, zweifache Oma. Konfliktfähig und meinungsfreudig. Wichtige Kriterien für meine Arbeit als Lokalreporterin. Das kommt nicht immer gut an. Muss es auch nicht. Die Leser und ihre Anliegen sind mir wichtig.
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