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Kliniken Ruhrgebiet Nord sind aufs Herz spezialisiert

DORSTEN Ab April nimmt das Herzzentrum des „Katholischen Klinikum Ruhrgebiet Nord“ (KKRN) seinen Betrieb auf. Anfang des Jahres haben sich bekanntlich das St. Elisabeth-Krankenhaus Dorsten und die Katholischen Kliniken Haltern/Marl/Westerholt zum „KKRN“ zusammengeschlossen.

von Von Rüdiger Eggert

, 20.03.2009 / Lesedauer: 2 min
Kliniken Ruhrgebiet Nord sind aufs Herz spezialisiert

(v.l.) Dr. Jan Bernd Böckenförde (Kardiologe), Norbert Fockenberg (Geschäftsführer Marien-Hospital Marl), Prof. Dr. Martin Spiecker (Kardiologe), Andreas Hauke (Geschäftsführer St. Elisabeth-Krankenhaus), Dr. Martin Sailer (Chefarzt Radiologie) und Guido Bunten (Prokurist St. Elisabeth-Krankenhaus).

Bisher wurden von Dr. Böckenförde und seinem Team in Dorsten Herzkatheteruntersuchungen durchgeführt. Da Dorsten keine genehmigte Hauptfachabteilung hatte, konnten die Leistungen nicht entsprechend abgerechnet werden. In Zukunft werden Katheteruntersuchungen im der Kardiologie des Marler Marien-Hospitales durchgeführt. Chefarzt der Abteilung ist Prof. Dr. Martin Spiecker. Positive Erfahrungen haben die Marler schon gemacht. „Seit 2005 kooperieren wir mit dem Halterner Sixtus-Hospital“, berichtet Norbert Fockenberg, Geschäftsführer Marien-Hospital Marl.

Für Patienten bedeutet die neue Situation: Das Dorstener Krankenhaus bleibt wie bisher der Anlaufpunkt. Für bestimmte Untersuchungen rotieren Patienten und das Kardiologen-Team nach Marl. Genauso kommen Patienten aus Marl für MRT-Untersuchungen nach Dorsten. Von Vorteil ist auch der effektive Einsatz der Kardiologen. Es kann ein 24-Stunden- Notdienst gewährleistet werden.

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