Junge Forscher aus Dorsten und Gelsenkirchen auf dem dritten Platz

„Jugend forscht“

Den dritten Platz in der Kategorie „Arbeitswelt“ haben Denis Drosdzol aus Gelsenkirchen und Marius Ernst aus Dorsten beim Landeswettbewerb NRW von „Jugend forscht“ belegt.

Dorsten

, 03.04.2019 / Lesedauer: 2 min
Junge Forscher aus Dorsten und Gelsenkirchen auf dem dritten Platz

Denis Drosdzol (l.) aus Gelsenkirchen und Marius Ernst (r.) aus Dorsten haben beim Landeswettbewerb von „Jugend forscht“ den dritten Platz in der Kategorie „Arbeitswelt" belegt. © Bayer

Mit ihrem „Electric Fire Extinguishing System“ (EFES), einem System für Löschschläuche, das dank Biofilter und Salzmembran helfen kann, Brände zu löschen, wo Strom anliegt, erreichten die Schüler des Hans-Böckler-Berufskollegs Marl den dritten Platz beim „Jugend forscht“-Landeswettbewerb.

In ihrer Kategorie „Arbeitswelt“ mussten sie sich gegen sechs andere Teilnehmer behaupten. Den ersten Preis und somit die Teilnahme am Bundeswettbewerb sicherte sich Felix Röwekämper aus Ibbenbüren mit seiner anpassungsfähigen Staubsauger-Bodendüse.

Kleidungsstück, das Vitalparameter erfasst, auf dem zweiten Platz

Auf dem zweiten Platz landeten zwei Schüler des Forschungszentrums Nordhessen mit ihrem Vitalparameter erfassenden Kleidungsstück.

150 Euro erhalten Drosdzol und Ernst nun für ihren dritten Platz. Zwar hatten sie vom ersten Platz und der Teilnahme am Bundeswettbewerb geträumt, aber im Gespräch mit der Redaktion hatten die Schüler auch deutlich gemacht, dass sie ihr Projekt auf jeden Fall weiterführen möchten.

Produkt der zwei Schüler soll auf jeden Fall auf den Markt kommen

„Wir wollen die Feuerwehrleute ja schützen, daher soll unser Produkt auf jeden Fall auf den Markt kommen“, hatte Marius Ernst im Vorfeld des Wettbewerbs gesagt.

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