Coronavirus

Jetzt werden in Dorsten die kostenlosen Schutzmasken verteilt

Am Montag beginnt am Atlantis die Ausgabe der kostenlosen Schutzmasken, die die Landesregierung für bedürftige Menschen angeschafft hat. Es gibt auch Ausgabestellen in den Stadtteilen.
Bedürftige Menschen bekommen in dieser Woche von der Landesregierung medizinische Masken kostenlos - auch in Dorsten. © dpa

In dieser Woche werden in Dorsten die von der NRW-Landesregierung finanzierten kostenlosen Masken an Bedürftige ausgegeben: pro Person sind fünf Masken vorgesehen.

Die Ausgabe der Masken erfolgt täglich von 16 bis 19 Uhr (Samstag 10 bis 13 Uhr) unter Einhaltung der geltenden Coronaschutz-Regeln im Atlantis-Parkhaus am Konrad-Adenauer-Platz 1. Bürgerinnen und Bürger, die mit dem Auto kommen, werden gebeten, die kostenlosen Parkplätze am Lippedamm zu nutzen. Darüber hinaus wird ein mobiles Team in der kommenden Woche Masken im Dorstener Stadtgebiet anbieten:

Montag, 15. Februar:

8.30 bis 10.30 Uhr, Parkstreifen Ecke Birkenallee/Bühnert (Deuten);

11 bis 13 Uhr, Parkplatz Sportanlage SV SW Lembeck, Am Hagen (Lembeck);

13.30 bis 15.30 Uhr, Gemeinschaftshaus, Wulfener Markt 5 (Barkenberg).

Dienstag, 16. Februar:

11 bis 13 Uhr, Parkplatz SSV Rhade, Dillenweg 120 (Rhade);

13.30 bis 15.30 Uhr, Parkplatz Blau-Weiß, Wittenbrink 10 (Wulfen).

Mittwoch, 17. Februar:

11 bis 13 Uhr, Parkplatz Sportanlage SV, Gildenweg (Altendorf-Ulfkotte);

13.30 bis 15.30 Uhr, Parkstreifen Sportanlage Marler Straße 42 (Feldmark).

Donnerstag, 18. Februar:

11 bis 13 Uhr, Parkplatz GetränkeStar, Am Rehbaum 65 (Östrich);

13.30 bis 15.30 Uhr, Sportplatz BVH Dorsten, Waldstraße 42 (Holsterhausen).

Freitag, 19. Februar:

11 bis 13 Uhr, Sportplatz SV Dorsten Hardt, Storchsbaumstraße 59 (Hardt);

13.30 bis 15.30 Uhr, Parkplatz SuS Hervest, Ellerbruchstraße 24 (Hervest).

Die Stadt Dorsten hatte bereits vor der Landesregierung bedürftigen Menschen ein Maskenpaket mit 10 OP-Masken und 3 FFP2- bzw. KN95-Masken gegen eine Schutzgebühr von 2,50 Euro zur Verfügung gestellt. Zudem wurden Masken in verschiedenen Einrichtungen, z.B. Frauenhaus oder städtische Unterkünfte für Asylbewerber und Obdachlose ausgegeben.

Bürgermeister Tobias Stockhoff appelliert erneut an alle Dorstenerinnen und Dorstener, sich an die Regelungen bezüglich des Tragens von medinischen Masken zu halten: „Wir sind in Dorsten im Kampf gegen das Corona-Virus auf einem guten Weg. Am Ziel sind wir aber noch lange nicht. Deshalb müssen wir auch weiterhin alles dafür tun, dass die Ansteckungsgefahr so gering wie möglich gehalten wird. OP-Masken oder FFP2-Masken können hierzu einen wichtigen Beitrag leisten.“

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