Hubschrauber-Einsatz auf der A 31 nach schwerem Unfall zwischen Borken und Reken

Mehrere Verletzte

Wieder ein schwerer Unfall auf der A 31. Wenige Kilometer vor der Dorstener Stadtgrenze war die Autobahn am Montagabend lange gesperrt. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Dorsten, Raesfeld

, 09.09.2019, 19:39 Uhr / Lesedauer: 1 min
Hubschrauber-Einsatz auf der A 31 nach schwerem Unfall zwischen Borken und Reken

Nach dem schweren Unfall auf der A 31 wurde auch ein Rettungshubschrauber alarmiert. © Guido Bludau

Binnen weniger Tage gab es zwei schwere Unfälle auf Dorstener Stadtgebiet, nun hat es etwas weiter nördlich eine folgenschwere Kollision gegeben.

Der Fahrer (50) eines Kleintransporters aus Raesfeld war nach Polizeiangaben gegen 18 Uhr kurz vor der Anschlussrichtung Heiden/Reken auf einen Lkw aus Tschechien aufgefahren und wurde dabei schwer verletzt. Er wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Der Lkw-Fahrer (61) wurde leicht verletzt.

Autobahn bis zum Abend gesperrt

Die A 31 war in Fahrtrichtung Dorsten bis nach 21 Uhr gesperrt. Die Polizei hatte die Verkehrsteilnehmer gebeten, eine Rettungsgasse zu bilden, damit die Unfallbeteiligten schnellstmöglich versorgt werden können.

Binnen weniger Tage ist es der dritte schwere Unfall im südlichen Bereich der A 31, auch bekannt als „Ostfriesenspieß“. Am 1. September war bei einer nächtlichen Kollision auf Dorstener Stadtgebiet in Fahrtrichtung Emden ein niederländisches Ehepaar ums Leben gekommen. Wenige Tage später fuhr in Gegenrichtung ein Pkw auf einen Reisebus auf, der 30 Schulkinder an Bord hatte.

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