Was Sternekoch Björn Freitag im TV über seine Heimatstadt Dorsten sagt

dzLecker an Bord

In der WDR-Serie „Lecker an Bord“ erkunden die Köche Frank Buchholz und Björn Freitag NRW. Diesmal ging es nach Dorsten. Wir verraten vorab, was der Sternekoch über seine Heimatstadt sagt.

Dorsten

, 31.08.2019, 05:30 Uhr / Lesedauer: 2 min

Ich sehe Björn in New York, Paris oder Tokio“, meint Frank Buchholz, als er und Skipper Heinz-Dieter Fröse im Dorstener Yachthafen Hanse Marina einlaufen und meint damit, dass der Dorstener Sternekoch auch in den großen Städten der Welt hätte kochen können.

Björn Freitag dreht in Dorsten

Björn Freitag bleibt aber in Dorsten und freut sich, in der zweiten Folge der dritten Staffel von „Lecker an Bord“ seine guten Freunde in seiner Heimatstadt willkommen zu heißen: „Ich bin stolz, den beiden meine sehr schöne Stadt zu zeigen“, meint Freitag und lächelt in die Kamera. Er wünsche sich, einen Wow-Effekt bei seinen Freunden hervorzurufen.

Doch zurück zur Frage, warum Björn Freitag nicht in Paris, New York oder Tokio kocht, sondern in der Lippestadt: Er sei damals in seine Heimatstadt zurückgekehrt, erzählt er, weil sein Vater verstarb und jemand das Familienrestaurant „Zum Goldenen Anker“ weiterführen musste. „Die Entscheidung zurückzukommen, habe ich nie bereut“, erklärt er.

Freitag unterwegs in Dorstens Umgebung

Im Laufe der Sendung, die am 2. September ausgestrahlt wird, wird Freitag dann aber aus seiner Heimatstadt gescheucht. Das Produktionsteam verriet während des Besuchs der Redaktion beim Dreh im Juni, dass es den Koch extra zu Betrieben schickte, die er vorher noch gar nicht kannte. Und so geht es für den Sternekoch im Laufe der Dorstener Folge in die Uefter Mark, wo er sich bei Förster Christoph Beemelmans mit Wildschweinfilet für sein Hauptgericht eindeckt.

Dirk Böckenhoff spricht mit Buchholz über Freitag

Ganz anders Frank Buchholz: Der Dortmunder schaut nicht nur kurz in der Altstadt vorbei, ihn zieht es auch zu einem Jugendfreund von Björn Freitag. Von Dirk Böckenhoff möchte Buchholz nämlich ein paar alte Geschichten üner Björn Freitag erfahren, kennen die beiden Dorstener Unternehmer sich doch seit ihrer Kindheit.

Und mit diesen kann Böckenhoff natürlich dienen. So erfahren Buchholz und die Zuschauer etwa, dass der kleine Björn Freitag schon damals Vollblutgastronom war und seine Freunde gerne mit Cola oder Fanta aus der elterlichen Theke versorgte. Bei dem Besuch in der Schnapsbrennerei Böckenhoff geht es natürlich auch um das Kulinarische und so gibt Böckenhoff auch noch einen Einblick in die Geheimnisse der Gin-Brennerei.

Biologische Station Lembeck hat Geschenk für Freitag

Mit einer Flasche Himbeergeist im Gepäck geht es dann für Buchholz zur Biologischen Station Lembeck. Dort wird er vom ehemaligen Chemielehrer Jan Schrieverhoff durch den Gemüsegarten, den er selbst hegt und pflegt, geführt und deckt sich mit reichlich Gemüse für seine hungrigen Männer an Bord ein. Speziell für Schalke-Fan Freitag bekommt Buchholz ein kleines Pflänzchen mit, aus der später noch eine ganz besondere Überraschung entstehen soll.

Jetzt lesen

Am Bord der „unaone“ werden dann die eingekauften Zutaten von den Freunden zu einem edlen Drei-Gänge-Menü verarbeitet und anschließend verspeist. Wer wissen will, was die beiden Köche noch so in Dorsten erlebt haben, kann das am Montag (2. September) um 20.15 Uhr im WDR oder in der Mediathek des WDR tun.

Auf der Speisekarte der Köche standen Gemüsecrespelle, Wildschweinfilet mit Pinienkern-Honig-Kruste und Zabaione mit Himbeeren. Die Rezepte zum Nachkochen gibt es auf der Website des WDR.
Schlagworte:
Lesen Sie jetzt