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Großer Festakt für Dorstens Unternehmer des Jahres 2018

dzEhrung

Vor 140 geladenen Gästen ist Jörg Meyer am Freitag als Unternehmer des Jahres 2018 in Dorsten geehrt worden. Der Preisträger wusste genau, bei wem er sich alles zu bedanken hatte.

Wulfen

, 16.11.2018 / Lesedauer: 2 min

Jörg Meyer ist der 14. Unternehmer in Dorsten, der diese Auszeichnung der Dorstener Zeitung erhielt. Dass die Jury sich für einen Mann aus der Industrie entschieden hatte, freute Bürgermeister Tobias Stockhoff sehr. „Wir sollten froh sein, dass wir noch Industrie haben“, sagte er im Gemeinschaftshaus Wulfen. Die Industrie werde „leider viel zu oft schlechtgeredet, dabei profitieren wir alle von den Produkten“.

Regierungspräsidentin Dorothee Feller hatte schon im ersten Gespräch mit Jörg Meyer gespürt, dass die Leitung des Metallwerk Kleinken „nicht irgendein Beruf für ihn ist, sondern eine echte Berufung“. Es sei für Jörg Meyer eine Ehre, ein Familienunternehmen in der vierten Generation führen zu dürfen, und eine Verpflichtung, dieser Verantwortung gerecht zu werden. „Die Gespräche mit den Kunden sind für ihn von enormer Bedeutung und deshalb sticht er auch im globalen Wettbewerb hervor“, meinte Feller in ihrer Laudatio.

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Unternehmer des Jahres 2018

Jörg Meyer (Metallwerk Kleinken) ist der Unternehmer des Jahres 2018 in Dorsten. Er erhielt die Auszeichnung vor 140 geladenen Gästen im Gemeinschaftshaus Wulfen.
16.11.2018
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© Bludau
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Jörg Meyer hatte nach der Preisverleihung eine lange Danksagung vorbereitet. Freunde und Weggefährten erwähnte er, externe Berater ebenso. Mit besonders herzlichen Worten dankte er seiner Frau Nina („Du wusstest, wohin mein Weg gehen soll“) und seinen Eltern. „Ihr habt meine Stärken gestärkt und auch meine Schwächen akzeptiert und mich zu dem gemacht, der ich heute bin.“

„Das ist kein Preis für Einzelkämpfer“

Meyer betonte aber auch, dass der Preis nicht nur ihm, sondern auch den rund 200 Mitarbeitern des Metallwerk Kleinken gehört. „Kein Unternehmer bekommt so einen Preis als Einzelkämpfer. Ich freue mich, dass ich Mitarbeiter um mich habe, die genausop leidenschaftlich für unser Unternehmen brennen wie ich.“

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