Verein Dimker Wiese legt Grundstein zum Wohnprojekt

Generationenwohnen

Der Nachbarschaftsverein „Dimker Wiese“ plant ein Wohnprojekt. Nach langer Corona-Pause konnte der Verein endlich wieder durchstarten und weiter an den Plänen feilen.

Wulfen-Barkenberg

von Dorstener Zeitung

, 23.06.2020, 10:00 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Dimker Wiese zu Füßen der Schwarzen Finnstadt.

Die Dimker Wiese zu Füßen der Schwarzen Finnstadt. © Guido Bludau

Nach langer Corona-bedingter Pause traf sich der Nachbarschaftsverein Dimker Wiese zum ersten Mal wieder in größerer Runde.

Architekt Hannes Schmidt-Domogalla vom Büro Schmidtplanung stellte eine Reihe von denkbaren Bebauungen auf dem Gelände der Dimker Wiese dar. Vorstellbar ist auch eine Verbindung zwischen Einfamilienhäusern und dem Wohnkomplex der Projektgruppe.

Für die Projektgruppe Nachbarschaft Dimker Wiese bietet der jetzige Zeitpunkt einen optimalen Startpunkt, um mitzumachen. Zunächst wird der Standort der Gebäude auf der Dimker Wiese beraten und beschlossen.

Wohnberechtigungsschein geht auch

Neben den neuen Planungsentwürfen waren auch Themen wie Eigenbeteiligung bei der Planung oder Wohnungszuteilung Themen der Diskussionsrunde. Es wurde deutlich gemacht, dass es auch möglich ist, als Inhaber eines Wohnberechtigungsscheines „B“ am Projekt teilzunehmen.

Die Einkommensgrenzen sind relativ hoch, sodass diese Möglichkeit vielen Menschen offen steht. Eine genaue Auskunft der Obergrenzen erteilt die Stadt Dorsten. Auch diese Teilnehmer müssten aber einen entsprechenden Eigenanteil aufbringen (Genossenschaftsmodell), nähere Auskünfte erteilt der Vorstand.

Die nächste Versammlung des Vereins findet am 22 Juli um 19 Uhr wieder im Gemeinschaftshaus Wulfen statt. Kontakt: E-Mail: Dimkerwiese@gmail.com

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