FDP legt Zwischenstopp in Dorsten ein

DORSTEN Die FDP macht mobil: Bei der Deutschland-Tour der Liberalen war Dorsten gestern die 51. Station.

von Von Klaus-Dieter Krause

, 22.07.2008, 17:01 Uhr / Lesedauer: 1 min
Die Liberalen hielten gestern ihr Banner auf dem Platz der Deutschen Einheit hoch: FDP-Stadtverbandsvorsitzender Marc Liebehenz (2.v.r.) und Ratsherr Ingo Stoffel (3.v.l.) begrüßten in Dorsten die FDP-Landrats-Kandidatin Christine Dohmann und Michael Kauch, den umweltpolitischen Sprecher der FDP im Bundestag.

Die Liberalen hielten gestern ihr Banner auf dem Platz der Deutschen Einheit hoch: FDP-Stadtverbandsvorsitzender Marc Liebehenz (2.v.r.) und Ratsherr Ingo Stoffel (3.v.l.) begrüßten in Dorsten die FDP-Landrats-Kandidatin Christine Dohmann und Michael Kauch, den umweltpolitischen Sprecher der FDP im Bundestag.

Beide standen interessierten Bürgern mehrere Stunden lang zu persönlichen Gesprächen zur Verfügung. „In diesen Tagen stehen Fragen zur Energiepolitik im Mittelpunkt“, benannte Kauch einen Themen-Schwerpunkt. „Die Kernkraft ist für uns eine Übergangstechnologie, allerdings sollten aus wirtschaftlichen Gründen die Laufzeiten der Kraftwerke verlängert werden.“ Auch gegen einen Kurswechsel in Sachen Kohle habe er nichts. Allerdings unter einer entscheidenden Voraussetzung: „Falls sich die Kohle-Produktion ganz ohne Subventionen rechnet.“

Liberale Alternative will Christina Dohmann als FDP-Landrats-Kandidatin sein. Die 38-jährige Gladbeckerin hat ihre Partei bereits im Kreistag vertreten und ist derzeit pädagogische Mitarbeiterin im NRW-Schul-Ministerium. Inhaltlich stehe sie für die wirtschaftliche Konsolidierung des Kreises im Vordergrund, beim Wettstreit mit ihren Amts-Rivalen von SPD und CDU sieht sie sich in erster Linie als „Lokomotive für die Kreistagsfraktion.“

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