Schwer verletzt wurden drei Personen am Sonntagnachmittag bei einem Unfall auf der B 224 an der Kreuzung zur Händelstraße. © Guido Bludau
Polizei

Drei Schwerverletzte bei Unfall auf der B 224 in Dorsten

Drei Menschen sind bei einem Unfall auf der B 224 am Sonntagnachmittag schwer verletzt worden. Ein Gelsenkirchener Autofahrer soll zuvor über eine rote Ampel gefahren sein.

Drei Schwerverletzte und zwei stark beschädigte Autos: Das war die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich am Sonntagnachmittag gegen 15 Uhr auf der Bochumer Straße (B 224) an der Kreuzung zur Händelstraße im Stadtsfeld in Dorsten ereignete.

66-Jähriger soll über „Rot“ gefahren sein

Zu dieser Zeit fuhr ein Gelsenkirchener mit seinem Opel aus Richtung Gelsenkirchen kommend auf der Bochumer Straße in Richtung Dorsten. Nach Zeugenaussagen soll der 66-Jährige an der Kreuzung zur Händelstraße über „Rot“ gefahren sein.

Auf der Kreuzung kollidierte der Gelsenkirchener mit dem Smart eines Dorstener Ehepaares (beide 65), das aus der Händelstraße auf die B 224 gefahren war. Bei dem Zusammenstoß wurden alle drei Fahrzeuginsassen schwer verletzt.

Verletzte wurden in Krankenhäuser gebracht

Ein Großaufgebot der Feuerwehr, Rettungsdienst sowie Polizei erschien an der Unfallstelle. Die drei Schwerverletzten wurden in Krankenhäuser gebracht.

Beide am Unfall beteiligten Fahrzeuge waren so schwer beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten.
Beide am Unfall beteiligten Fahrzeuge waren so schwer beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. © Guido Bludau © Guido Bludau

Beide Fahrzeuge waren so schwer beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Kreuzung voll gesperrt.

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Redaktion Dorsten
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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Berthold Fehmer
Freier Mitarbeiter
Als „Blaulicht-Reporter“ bin ich Tag und Nacht unterwegs, um über Einsätze von Polizei und Feuerwehr seriös in Wort und (bewegten) Bildern zu informieren. Dem Stadtteil Wulfen gehört darüber hinaus meine besondere Leidenschaft. Hier bin ich verwurzelt und in verschiedenen Vereinen aktiv. Davon profitiert natürlich auch meine journalistische Arbeit.
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