Fehmi Osmani, Inhaber des Eiscafés Michele in Dorsten, bereitet lächelnd eine Kugel Eis im Hörnchen zu.
Sam Osmani, Inhaber des Eiscafés Michele in Dorsten, sorgt sich wegen der steigenden Kosten für Milch und Sahne. Trotzdem kann er lächeln. Und das liegt an seiner Kundschaft. Denn die akzeptiert die gestiegenen Preise für das Eis. © Julian Preuß
Eispreise

Kugel Eis kostet mehr: Dorstener Eisverkäufer haben „Kopfschmerzen“

Die Eiscafés in der Dorstener Innenstadt haben derzeit viel zu tun. Dennoch sind deren Inhaber besorgt. Einige von ihnen erklären, warum sie den Preis für eine Eiskugel anheben mussten.

In der Mittagszeit verbringen viele Dorstenerinnen und Dorstener ihre Pause beim Eiscafé Michele am Markt. Besonders bei guten Wetter – so wie bei den teilweise frühsommerlichen Temperaturen der letzten Tage – sitzen viele der Gäste draußen. Sie trinken Kaffee, essen eine Waffel oder bestellen einen Eisbecher. An der Theke zum Mitnehmen herrscht ebenfalls Betrieb. Und das trotz der Preiserhöhung, die Inhaber Sam Osmani vornehmen musste.

Eiscafé Michele sieht keine andere Lösung als die Preiserhöhung

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Geboren in der Stadt der tausend Feuer. Ruhrpott-Kind. Mag königsblauen Fußball. Und Tennis. Schreibt seit 2017 über Musik, Sport, Wirtschaft und Lokales. Sucht nach spannenden Geschichten. Interessiert sich für die Menschen und für das, was sie bewegt – egal in welchem Ort.
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