„Dorsten hat viele Gesichter“: Mit diesem Film wirbt die Stadt

Stadtmarketing

Dorsten hat viele Gesichter. So lautet der Titel eines Imagefilms, mit dem die Stadt auf Werbetour geht. Entstanden ist er mitten in der Coronakrise, aber das merkt man dem Film nicht an.

Dorsten

, 26.03.2021, 10:07 Uhr / Lesedauer: 2 min
Altstadt Dorsten

Nicht nur die Altstadt, sondern alle elf Stadtteile kommen im neuen Imagefilm der Stadt Dorsten „groß“ heraus. © Hans Blossey

Dorsten ist Stadt am Wasser, mitten im Grünen und hat eine sehr hohe Lebensqualität. Dorsten ist reich an Freizeitangeboten, sehr abwechslungsreich und eine Stadt mit vielen Gesichtern. Genauso präsentiert sich der neue Imagefilm, den die Stadtagentur Dorsten am Freitag (26. März) zum ersten Mal öffentlich vorgestellt hat.

Film richtet sich an Dorstener und Besucher

Die Idee, einen eigenen Imagefilm für Dorsten zu drehen, ist in den Workshops im Rahmen des Stadtmarketing-Prozesses entstanden. „Der Film soll Lust auf unsere wunderschöne Stadt machen und die Menschen auch ein bisschen stolz auf Dorsten sein lassen“, sagt Sabine Fischer (Stadtagentur) und ergänzt: „Alle Akteure waren sich sehr schnell einig, dass der Film vor allem das Verbindende der elf Stadtteile herausstellen soll. Unser Wunsch war es, dass sich rund 76.000 Dorstener ein Stückweit darin wiederfinden.“

Im Blickpunkt stehen natürlich die elf Stadtteile – von Lembeck bis Altendorf-Ulfkotte, von Östrich bis Wulfen. Hauptdarsteller sind mehr oder minder bekannte Dorstener: zum Beispiel Ferdinand Graf von Merveldt, Sternekoch Björn Freitag, Gerd Schute vom Bergbauverein, Harald Stucken vom Verkehrsverein, die Lembeckerin Jutta Kleine-Vorholt oder Gästeführerin Petra Eißing. „Alle Darsteller haben sich vorher ihren Lieblingsplatz ausgesucht“, betont Sabine Fischer. „Wir haben im Vorfeld nur eine einzige Absage bekommen.“

„Die vielen Facetten kommen zur Geltung“

„Entstanden ist ein Film mit beeindruckenden Bildern, tollen Luftaufnahmen und sehr interessanten Menschen aus unserer Stadt“, sagt Bürgermeister Tobias Stockhoff, der ebenfalls zu sehen ist – im Gespräch im Alten Rathaus über das herausragende bürgerschaftliche Engagement in Dorsten. „Die vielen Facetten der Stadt kommen wunderbar zur Geltung.“

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Auch Sabine Fischer ist vom Resultat begeistert. Gänsehaut hat sie gehabt, als sie den Imagefilm zum ersten Mal in voller Länge gesehen hat, sagt sie. Wie die vielen Akteure hatte auch sie bei den Dreharbeiten viel Freude. Dennoch weist sie darauf hin, dass eine der größten Herausforderungen des Projekts der Zeitpunkt des Drehs war: mitten in der Corona-Pandemie.

Keine Drehpause wegen der Pandemie

Eine terminliche Verschiebung der Dreharbeiten kam auch deshalb nicht in Frage, weil zeitlich befristete Fördergelder eingesetzt worden sind. Sabine Fischer: „Ich denke, man sieht dem Film nicht an, dass er mitten in der Coronakrise gedreht wurde. Den kann man sicherlich einige Jahre zeigen, so zeitlos schön ist er geworden.“

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Zu sehen sein wird der Film zuerst auf dem Youtube-Kanal der Stadt Dorsten. Anschließend wird er auf der Website der Stadtagentur abrufbar sein und auch auf verschiedenen Veranstaltungen gezeigt.
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