„Die Party kann steigen“ - Baustellenstopp ohne Auswirkung aufs Brückenfest

Zechenbahnbrücke

Die Wiedereröffnung der ehemaligen Zechenbahnbrücke rückt näher. Am Samstag (14.9.) feiern zwei Stadtteile Wiedervereinigung. Danach kommt noch mal Farbe ins Spiel.

Dorsten

, 13.09.2019, 18:45 Uhr / Lesedauer: 1 min
„Die Party kann steigen“ - Baustellenstopp ohne Auswirkung aufs Brückenfest

Die Arbeiten an der ehemaligen Zechenbahnbrücke sind fast abgeschlossen. Nach Eröffnung und Brückenfest am Wochenende sind nur noch Kleinigkeiten zu erledigen. © privat

Auf den letzten Metern ist es doch noch mal zu kleineren Komplikationen gekommen. Die Baustelle auf der Südseite der ehemaligen Zechenbahnbrücke musste vergangene Woche vorübergehend stillgelegt werden - aus Sorge um die quer zum künftigen Radweg verlaufende Gasleitung. Betreiber Open Grid gab nun Entwarnung: „Alles in Ordnung“, sagte Pressesprecher Helmut Roloff. „Die Party kann steigen.“

Gemeint ist das Brückenfest an diesem Samstag (14 bis 18 Uhr). Die Ideenfabrik Stadtsfeld und die Hervestkonferenz laden ein, die Wiedervereinigung von Hervest und Feldmark zu feiern. Fünf Jahre waren die beiden Stadtteile durch die Sperrung der ehemaligen Zechenbahnbrücke getrennt. Auf beiden Seiten der Brücke gibt es ein buntes Programm mit Würstchen, Waffeln, Getränken, Musik und Kinderspaß.

Nach Eröffnung und Brückenfest sind dann nach Auskunft der Stadt nur noch Kleinigkeiten zu erledigen. Unter anderem wird das Geländer noch gestrichen, Pfosten und oberer Holm in Anthrazit, die Füllstäbe in Gelbgrün. Eine Lücke in der Querung der Gasleitung auf der Südweite muss noch geschlossen werden. „Die Arbeiten werden am Montag fortgesetzt“, so Stadtsprecher Ludger Böhne.

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