Coronavirus: Neue Download-Angebote der Stadt Dorsten im Kinderbereich

Coronavirus

Damit Familien mit Kindern in der Coronakrise nicht die Decke auf den Kopf fällt, müssen sie kreativ sein, was ihre Freizeitgestaltung anbetrifft. In dieser Situation hilft die Stadt.

Dorsten

03.05.2020, 13:30 Uhr / Lesedauer: 1 min
Sabine Fischer, Leiterin der Stadtagentur, hatte die Idee für einen „Home-Zirkus“ und hat mit Petra Kulhoff, Mitarbeiterin der Stadt, viele Anregungen für eine private Zirkusvorstellung zusammengestellt.

Sabine Fischer, Leiterin der Stadtagentur, hatte die Idee für einen „Home-Zirkus“ und hat mit Petra Kulhoff, Mitarbeiterin der Stadt, viele Anregungen für eine private Zirkusvorstellung zusammengestellt. © Stadt Dorsten

Zwar dürfen die ersten Schülerinnen und Schüler wieder „echten“ Unterricht erleben und kehren in kleinen Schritten in die Normalität zurück. Trotzdem bleibt das Alltagsleben für Kinder und Jugendliche weiterhin stark eingeschränkt: Treffen mit Freunden sind nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich. Alle Vereinsaktivitäten ruhen, Freizeitangebote wie Kino, Ausflüge, Besuche in Zoos oder Museen gibt es nicht.

Anregungen für etwas Zeitvertreib

Deshalb hat die Stadt auf Ihrer Internetseite www.dorsten.de im Download-Bereich unter den Top-Themen einen Kinderbereich eingerichtet mit Anregungen für etwas Zeitvertreib. Dort gibt es nun pünktlich zum langen Wochenende zwei neue Vorschläge:

Sabine Fischer, Leiterin der Stadtagentur, hatte die Idee für einen „Home-Zirkus“ und hat mit Petra Kulhoff, Mitarbeiterin der Stadt, viele Anregungen für eine private Zirkusvorstellung zusammengestellt. Die Tricks und Kunststücke sind für Kinder von drei bis zehn Jahren geeignet und können natürlich um eigene Ideen erweitert werden. Die Beschreibungen hat Marina Pogorzelczyk, Mitarbeiterin der Druckerei der Stadt, gestaltet.

Das ist ein Angebot für alle Kinder, die gerne turnen, etwas einstudieren und damit ihren Eltern eine Freude machen möchten.

Ideen für ein selbst gebasteltes Foto-Album

Sabine Fischer hat außerdem Anregungen für ein selbst gebasteltes Foto-Album zusammengestellt. Das ist nicht nur eine schöne Freizeitbeschäftigung, sondern das Ergebnis wird auch eine Erinnerung an diese außergewöhnlichen Zeiten bleiben.

Bereits im Kinderbereich eingestellt und als Download verfügbar: das von Jugendamtsleiter Stefan Breuer entworfene Rechenspiel „Ich hab’s“ zum Selberbasteln nach einer von Marina Pogorzelczyk gestalteten Vorlage sowie das von Illustratorin Claudia Esser gestaltete Kinderbuch „Was unsere Superhelden – und alle anderen auch – über Corona wissen sollten“ (in Farbe zum Lesen, in Schwarz-Weiß zum ausmalen).

Bürgermeister Tobias Stockhoff dankt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich Gedanken über diese Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche machen. „Die leider notwendigen Corona-Beschränkungen machen uns allen das Leben sehr schwer. Deshalb wollen wir mit diesen Angeboten zumindest den Alltag von Kindern ein bisschen bereichern.“

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