Die Bürgermeister in Dorsten und Schermbeck präferieren weiterhin das Rüster Feld als möglichen Kooperationsstandort. Sie fordern den RVR auf, nun zeitnah Gespräche zu führen.
Die Bürgermeister in Dorsten und Schermbeck präferieren weiterhin das Rüster Feld als möglichen Kooperationsstandort. Sie fordern den RVR auf, nun zeitnah Gespräche zu führen. © Archiv
Gewerbegebiet

Bürgermeister hoffen weiter aufs Rüster Feld und erwägen eine Klage

Dorsten und Schermbeck hoffen weiter auf einen Kooperationsstandort am „Rüster Feld“. Man wolle zeitnah mit der RVR-Leitung darüber sprechen - und tat dies bereits am Dienstagmorgen.

Die RVR-Verbandsversammlung hatte am Freitag den „Sachlichen Teilplan regionale Kooperationsstandorte“ verabschiedet: für 24 Gemeinden übergreifende Flächen im Ruhrgebiet mit einer Gesamtgröße von 1.300 Hektar für gewerbliche und industrielle Entwicklung.

Gespräche in strittigen Fällen

Verkehrsanschluss wichtiger als Siedlungsanschluss

Über den Autor
Redakteur
Berthold Fehmer (Jahrgang 1974) stammt aus Kirchhellen (damals noch ohne Bottrop) und wohnt in Dorsten. Seit 2009 ist der dreifache Familienvater Redakteur in der Lokalredaktion Dorsten und dort vor allem mit Themen beschäftigt, die Schermbeck, Raesfeld und Erle bewegen.
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