Rabattschlacht

Black Friday und Coronavirus: So kontrolliert die Stadt die Geschäfte

Trotz Coronavirus hält der großflächige Einzelhandel an den Rabattaktionen zum Black Friday (27. November) fest. Die Stadt wird wegen des Coronaschutzes aber genauer hinsehen.
Black Friday unter erschwerten Corona-Bedingungen: Geschäfte müssen dafür sorgen, dass ihre Kunden geschützt werden. © dpa

In dieser Woche findet am 27. November der sogenannte „Black Friday“ statt, ein Einkaufstag nach amerikanischem Vorbild, an dem viele Geschäfte mit besonderen Rabatten locken.

Der Kommunale Ordnungsdienst der Stadt Dorsten wird an diesem Tag präsent sein und sich gegebenenfalls von Geschäftsinhabern die Maßnahmen zur Zugangssteuerung erläutern lassen. Das teilt die Stadt Dorsten mit.

Dennoch bittet die Stadt alle Geschäftsinhaber, an diesem Tag besonders aufmerksam darauf zu achten, dass in den Läden Hygiene- und Abstandsregeln, die Maskenpflicht und auch die Vorgaben zur höchstzulässigen Kundenzahl eingehalten werden. Laut aktueller Corona-Schutzverordnung darf sich ein Kunde je zehn Quadratmeter Verkaufsfläche in einem Geschäftslokal aufhalten, heißt es vonseiten der Stadt.

Und: „Mit einer cleveren Zugangssteuerung und einem guten Management für eventuelle Warteschlangen sollte es möglich sein, die wirtschaftlichen Chancen dieses Tages und den notwendigen Infektionsschutz unter einen Hut zu bringen. Die Kunden sind ebenso dazu aufgerufen, auch in der „Rabattschlacht“ sich selbst und ihre Mitmenschen vor der Möglichkeit einer Infektion zu schützen.“

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