Dr. Lars Heining, Chefarzt der Lungenklinik Ruhrgebiet Nord, steht vor einem Gebäudeeingang.
Dr. Lars Heining ist Chefarzt der Lungenklinik Ruhrgebiet Nord am Standort Haltern. Das St. Elisabeth-Krankenhaus in Dorsten gehört ebenfalls zum Katholischen Klinikum Ruhrgebiet Nord. © Günter Schmidt.
Gesundheit

Affenpocken: Wie sind die Krankenhäuser in Dorsten und Haltern vorbereitet?

Das Coronavirus hat die Krankenhäuser in Dorsten und Haltern gelehrt, flexibel auf Infektionskrankheiten zu reagieren. Das könnte nun helfen. Im Nachbarkreis gibt es die erste Infektion.

Seit mehr als zwei Jahren prägt die Corona-Pandemie das Leben auf der ganzen Welt. Nun ist Ende Mai eine weitere Infektionskrankheit erstmals in Deutschland nachgewiesen worden: die Affenpocken. Auch in der Nachbarschaft von Dorsten und Haltern ist ein Fall der Hautkrankheit aufgetreten. Das gab der Kreis Coesfeld am vergangenen Donnerstag (2. Juni) bekannt. Die Verantwortlichen des Katholische Klinikums Ruhrgebiet Nord – zu dem auch das St. Sixtus-Hospital in Haltern und das St. Elisabeth-Krankenhaus in Dorsten gehören – betrachten diese Entwicklung genau.

Affenpocken treten häufiger auf – „das muss man beobachten“

Notfallpläne liegen in der Schublade

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Geboren in der Stadt der tausend Feuer. Ruhrpott-Kind. Mag königsblauen Fußball. Und Tennis. Schreibt seit 2017 über Musik, Sport, Wirtschaft und Lokales. Sucht nach spannenden Geschichten. Interessiert sich für die Menschen und für das, was sie bewegt – egal in welchem Ort.
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