Abenteuer-Besuch beim norwegischen Kronprinzenpaar

DORSTEN Täglich berichtete Greta Hamann online mit Bildern und Blogs über ihre Erfahrungen und Erlebnisse in der Arktis.

von Von Michael Klein

, 09.07.2008, 18:10 Uhr / Lesedauer: 1 min
Ein Herz aus Eis: Greta Hamann hat die Arktis lieb gewonnen.

Ein Herz aus Eis: Greta Hamann hat die Arktis lieb gewonnen.

Von ihrem schwimmenden Zuhause für sieben Tage: Aleksey Maryshew hieß das Forschungsschiff, benannt nach einem Arktisforscher, mit dem die Klimabotschafter und ihre Crew vom 78. bis 80. Breitengrad und wieder zurück zum 76. fuhren und dabei ungefähr 1000 Kilometer zurücklegten.

Der Arktis-Trip war nicht das Ende für Gretas Aktivitäten gegen den Klimawandel. „Im Gegenteil: Es war der Anfang. Ich will Teil einer globalen Bewegung sein, die sich zusammen tut, um sich gemeinsam für das Wohl des Planeten und seiner Menschen einzusetzen.“ Viele Aktivitäten gibt es bereits, die WWF-Klimabotschafter wollen ihr Übriges dafür tun.

Video und Internet-Blog

Das Internet hilft ihnen dabei. So haben sie schon Videos über die Tour auf dem Portal „youtube“ eingestellt. Dort findet sich auch ein Film, in dem die WWF-Tour-Teilnehmer dazu aufrufen, sich an der Aktion „Green Finger“, initiiert von „Step It Up“ und „350.org“, zu beteiligen. „Der grüne Finger ist ein starkes Symbol“, sagt Greta Hamann. „Denn der Klimawandel hat ja kein Gesicht.“

Die Abiturientin wird weiterhin regelmäßig im Internet bloggen, über alles, was sie in Sachen Klimaschutz machen wird. Im Dezember fährt sie beispielsweise als Klimaschutzbotschafterin zur UN-Klimakonferenz in Polen.

Doch auch zuvor wird sie über interessante Dinge berichten: Zum Beispiel über das Treffen mit dem schwedischen Kronprinzen-Paar Mette-Marit und Prinz Haakon, das die Gruppe auf sehr, sehr abenteuerliche Art und Weise noch an ihrem allerletzten Tag in deren Ferienhaus (übrigens ohne Strom und Dusche!) besuchten durfte. 

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