Paul Harazim (l.) und Adem Serilmez sind mit ihrem Start-up „Pléta“ für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Design nominiert.
Paul Harazim (l.) und Adem Serilmez sind mit ihrem Start-up „Pléta" für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Design nominiert. © privat
Pléta

Start-up aus Dorsten ist Finalist beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis

Geschirr aus Palmenblättern als nachhaltige Alternative zu Einwegplastik: Das ist die Idee hinter Pléta. Das Dorstener Start-up gehört zu den Finalisten beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis.

Mit ihrem natürlich abbaubaren Geschirr aus Palmenblättern haben es Paul Harazim und Adem Serilmez unter die Finalisten beim Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2021 geschafft. Im vergangenen Jahr gründeten die beiden Dorstener das Start-up „Pléta“, das in der Kategorie „Design“ nominiert ist.

Arbeitsplätze für benachteiligte Bevölkerungsgruppen

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Redakteur
Einst aus Sachsen nach Westfalen rübergemacht. Dort in Münster und Bielefeld studiert und nebenbei als Sport- und Gerichtsreporter gearbeitet. Jetzt im Ruhrpott gelandet. Seit 2016 bei Lensing Media.
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