Stadtverwaltung will Verkehrssituation rund um die Elisabethschule entspannen

dzVerkehr

Die Verkehrssituation rund um die Elisabethschule sorgt für Unmut bei Anliegern, aber auch bei Eltern, die sich um das Wohl ihrer Kinder sorgen. Die Stadt Castrop-Rauxel will jetzt handeln.

Obercastrop

, 23.01.2020, 04:55 Uhr / Lesedauer: 1 min

Die Elisabethschule in Obercastrop liegt in einem Gewirr kleinerer Anliegerstraßen, die nicht viel Parkraum bieten. So wird es an der Schule speziell morgens, aber auch zum Schulschluss hin schnell eng und gefährlich. Besonders wenn Elterntaxis ihre Kinder direkt bis vor die Schule bringen.

Auch der Stadtverwaltung ist das Problem bekannt. Und so hat es jetzt, wie die Stadt unserer Redaktion auf Nachfrage bestätigte, bereits zwei Ortstermine zu dem Thema gegeben. „Der Bereich Ordnung und Bürgerservice hatte im Vorfeld vermehrt Kontrollen zu den „Stoßzeiten“ vor der Elisabethschule durchgeführt und auf verschiedenen Ebenen für die Situation sensibilisiert. Zudem wurden Verkehrsmessungen an der Christinenstraße durchgeführt“, so erläutert es Nicole Fulgenzi, Sprecherin der Stadt.

Elternhaltestelle soll kommen

Nach der Auswertung der Messungen habe dann zunächst ein Termin mit den beteiligten Bereichen der Stadt, der Polizei und der Schulverwaltung gegeben, um mögliche Maßnahmen zu besprechen. Fulgenzi: „So konnten bereits Halteverbote und Hinweise auf den Schulweg aufgestellt werden.“

Nach einem zweiten Termin, an dem demnach nun auch Vertreter der Schulpflegschaft teilnahmen, werde jetzt geprüft, ob die Errichtung eines Zebrastreifens auf der Christinenstraße möglich ist.

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Zudem soll eine Elternhaltestelle eingerichtet werden, um den Bereich vor der Schule vom Bring- und Holverkehr freizuhalten und den Schulkindern einen sichereren Schulweg zu ermöglichen.

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