Rheine gibt Geld für FH

CASTROP-RAUXEL Im Vorfeld der mit Spannung erwarteten Entscheidung der Landesregierung über eine neue Fachhochschule für Gesundheitsberufe und deren Standort hat der Rat der Stadt Rheine bereits Nägel mit Köpfen gemacht. Er will sich finanziell an einer FH beteiligen, die am Mathias-Spital in Rheine entstehen soll.

von Ruhr Nachrichten

, 12.03.2008, 13:52 Uhr / Lesedauer: 1 min
Nägel mit Köpfen: Der Rat der Stadt Rheine will sich an der FH finanziell beteiligen.

Nägel mit Köpfen: Der Rat der Stadt Rheine will sich an der FH finanziell beteiligen.

Der Studienbetrieb soll zunächst mit rund 50 Studierenden beginnen. Ab 2013 sollen dann bis zu 300 Fachhochschüler unterrichtet werden. Rheine hat sich wie Castrop-Rauxel beim Land um den Standort der FH beworben und setzt insbesondere auf Unterstützung durch Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, der aus der Region kommt. Im Gegensatz zu Castrop-Rauxel ist Rheine keine Nothaushaltsgemeinde.

Der Studienbetrieb soll zunächst mit rund 50 Studierenden beginnen. Ab 2013 sollen dann bis zu 300 Fachhochschüler unterrichtet werden. Rheine hat sich wie Castrop-Rauxel beim Land um den Standort der FH beworben und setzt insbesondere auf Unterstützung durch Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann, der aus der Region kommt. Im Gegensatz zu Castrop-Rauxel ist Rheine keine Nothaushaltsgemeinde.

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