Flutkatastrophe

Obercastroper sammeln jetzt Geld für Fluthilfe in Hagen

Mit einer Hagener Gemeinde sammelt die Pfarrcaritas St. Elisabeth aus Obercastroper nun Spenden für Flutopfer. Erstes Geld soll schon angekommen sein. Bei der Sammlung kann jeder mithelfen.
Der Hagener Ortsteil Hohenlimburg ist besonders hoch überflutet gewesen. Die Castrop-Rauxeler St. Elisabeth Gemeinde will nun mit Spenden helfen. © picture alliance/dpa

Gemeinsam mit ihrer Schwestergemeinde in Hagen sammelt die Pfarrcaritas der katholischen Gemeinde St. Elisabeth in Obercastrop Spenden für Menschen, die durch die Flut nach Unwetter Bernd in Not geraten sind.

Die Gemeinde nahm Kontakt zu ihrer Schwestergemeinde auf, um eine gedankliche Brücke nach Hagen zu schlagen. Das schreibt die Gemeinde auf ihrer Internetseite und im Gemeindebrief.

Geldspenden werden gebraucht

Sachspenden seien in Hagen fast zwei Wochen nach der Flutkatastrophe reichlich vorhanden. Was aber nach wie vor gebraucht werde, sei Geld. Die Obercastroper Pfarrcaritas selbst hat inzwischen schon 1000 Euro überwiesen.

Um allen Betroffenen helfen zu können, reicht dieses Geld aber natürlich nicht aus. Die Caritas bittet daher Gemeindemitglieder und alle anderen Menschen, die sich beteiligen möchten, um Hilfe. Geldspenden, gleich welcher Höhe, werden an die Betroffenen weitergeleitet.

Spendenkonten

Überweisungsträger liegen in der Kirche an der Bochumer Straße 96 aus. Die Spendenbeträge können mit dem Stichwort „Fluthilfe“ auf das Caritas-Konto überwiesen werden. Konto: Kath. Kirchengemeinde St. Elisabeth, IBAN: DE03 4265 0150 1070 1141 84

Die Caritas Hohenlimburg nimmt außerdem direkt Spenden entgegen. Das Stichwort ist auch hier „Fluthilfe“. IBAN: DE57 4505 0001 0128 0131 41

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