Der Mann, der im Bauwagen wohnt: Vielleicht ist Lukas Boltner (27) aus Ickern bald gar nicht mehr so ein Unikat. Es gibt einen Trend für Tiny Houses. Über sein Leben mit wenig sprachen wir.

Ickern-End

, 19.04.2019 / Lesedauer: 10 min

Lukas Boltner, 27 Jahre alt und Bauwagen-Bewohner in Ickern: Wir sprachen den Mann, der in einer Erzieher-Ausbildung steht, der Schulzirkus-Projekte veranstaltet und den es bald nach Norddeutschland zieht.

Wir sprachen mit ihm über seine Lebensform, Vor- und Nachteile, Hürden und Höhen und den Tiny-House-Trend. Das Interview zum Anhören hier, zum Nachlesen unten.

Warum probierst du aus, im Bauwagen zu wohnen?

Man muss hier mal alles weglassen und herausfinden, was für einen selber Leben bedeutet. In unserer heutigen Konsumgesellschaft habe ich versucht, für mich zu ermitteln, was ich zum Leben überhaupt brauche. Das kann man nur feststellen, wenn man weiß, was wichtig ist. So habe ich verschiedene Lebenssituationen ausprobiert in den vergangenen Jahren. Angefangen hat es damit, dass ich einfach von einem auf den anderen Tag obdachlos war. Ich habe geschaut, wie komme ich zurecht mit einem Rucksack, in dem alles drin ist. In der zweiten Nacht ist mir die Hälfte geklaut worden. Da habe ich festgestellt: Wenn man wenig hat, ist das, was man hat, viel mehr wert, als wenn man viel hat.

Du bist viel herumgereist, hast unheimlich viel erlebt. Du warst in Bochum hast dort in der Natur gelebt, hast du mir im Vorgespräch erzählt. Was hatte es damit auf sich?

In Bochum hatte ich immer einen Kletterbaum, eine Rotbuche, deren Äste bis zum Boden gewachsen sind. So hatte der Baum ein komplettes Blätterkleid, durch das man nicht hindurchsehen konnte. Auf den verschiedenen Ebenen der Buche hatte ich Plattformen eingerichtet, also mit Seilen und Brettern festgeschnürte Installationen, wo ich mich aufhalten und über die Bäume schauen konnte. Es war eine sehr schöne Erfahrung, im Einklang mit der Natur dort zu sein. Auf der untersten Etage hatte ich eine kleine Sitzgruppe, falls man mal Besuch bekommt, und ein kleines Zelt für die Regentage. Ansonsten habe ich in einer Hängematte im Baum geschlafen - was auch sehr spannend ist, wenn man nachts aufs Klo muss, es ist stockfinster und man muss aus der Hängematte herausklettern. Es war sehr spannend, zu bemerken, was wichtig ist, wenn man an gar keinen Ort gebunden ist. Ich für mich habe gemerkt, dass man einen Ort braucht, zu dem man Leute einladen kann. Das war damals im Oktober schwierig, weil es recht kühl geworden ist. Ich hatte mich daran gewöhnt, aber die Leute, die immer in einer Wohnung sind, sind die Kälte und die Feuchtigkeit nicht gewohnt. Die würden sich dort unwohl fühlen.

Deshalb habe ich geguckt, was ich als nächstes mache. Wo ich wohnen kann, um einen Ort zu kreieren, an dem ich andere Menschen willkommen heißen kann.

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99 Prozent der Menschen in Deutschland wohnen in Häusern. Der Grund ist wahrscheinlich der Komfort. Du hast erklärt, dass du Dinge weglassen wolltest. Hast du diesen Komfort gar nicht vermisst?

Komfort ist eine Definitionssache. Wir trinken hier Tee - ich hätte uns einen Beutel aufgießen können, aber den Tee, den wir trinken, habe ich selber gesammelt. Es gibt überall Komfort, man kann alles um einen herum finden. Nahrungsmittel, die man selber anbauen kann, daran empfinde ich viel mehr Komfort als wenn ich in einen Laden gehe und mir da irgendwas aus Spanien kaufe.

Ich habe ein halbes Jahr lang mal auf einem Demeter-Hof gelebt, in einem Bauwagen aus Holz. Der hier ist aus Blech, da stelle ich auch gerade den Unterschied fest. Dort habe ich das Gemüse selbst angebaut. Als ich danach wieder alles im Laden kaufen musste, da hat das alles so fade geschmeckt. Es hatte gar keinen Geschmack mehr. Da stellt man fest: Was ist einem das Leben wert?

Bezeichnest du das, was du tust, als Aussteigertum?

Nein, als Aussteiger würde ich das nicht beschreiben. Wenn man mal seine Lebensform gefunden hat, ist eines essenziell wichtig: Gesellschaft. Man braucht einen Raum, wo man andere willkommen heißen kann. Wenn man auch das schönste Leben für sich selber kreiert, ist es nur halb so viel wert, wenn man es nicht teilen kann. Deshalb probiere ich die verschiedenen Dinge aus um zu schauen: Was kann man kombinieren? Was braucht man? Was ist wichtig für eine Gemeinschaft?

Ich habe zum Beispiel festgestellt, dass ein feststehendes Haus auch sehr praktisch sein kann, wenn man rundherum Bauwagen stehen hat - sodass man einen zentralen Ort hat, wo man sich treffen kann. Dieses Haus kann auch nachhaltig gestaltet werden. Das nächste Projekt, das ich versuche anzugehen, ist ein Stroh-Lehm-Haus, in dem ich ein Jahr lang leben möchte, um zu gucken, wie das mit den verschiedenen Jahreszeiten funktioniert.

Wir sind hier in Ickern, in einer normalen Wohnsiedlung. Das Haus deiner Eltern steht neben dem Bauwagen. Inwiefern hilft das hier, auch für dich, hier sein zu können?

Es hilft auf jeden Fall in der Bürokratie, da es ja nicht wirklich erlaubt ist, in einem Bauwagen zu wohnen. Ich weiß nicht warum, weil die Menschen, die in einem Bauwagen wohnen, viel bewusster mit der Natur umgehen als die, die in einem Haus sind.

Darum wohnst du zurzeit im Haus...?

Naja, sagen wir mal so: Ich bin gemeldet im Haus.

Dann nutzt du da sicher auch die sanitären Anlagen, oder?

Das ist das Problem wenn man in der Stadt wohnt. Hier kann ich nicht einfach ein Kompost-Klo aufbauen, sondern muss auf die sanitären Anlagen zurückgreifen, weil es sonst Schwierigkeiten mit der Bürokratie gibt. Ich habe im Bauwagen keine richtige Heizung, keinen Kamin, denn das darf man in der Stadt nicht mit der Verbrennung. Wie das mit der CO2-Bilanz ist, weiß ich nicht genau, ich habe aber eine kleine Standheizung über den Stromanschluss des Hauses. Das wärmt nicht richtig, es ist nur eine Notlösung für die richtig kalten tage. Ansonsten heißt es einfach: Wärmere Sachen anziehen. Als im Winter das Wasser gefroren war, bin ich halt ein paar Tage ins Haus gezogen, um der Bedrouille, die einem die Bürokratie auferlegt, zu entgehen.

Das heißt: Du führst grundsätzlich ein sehr sparsames Leben. Wie verdienst du deinen Lebensunterhalt?

Ich zahle Miete, Strom und Wasser anteilig. Ich beziehe meine Lebensmittel hauptsächlich aus Foodsharing, selber Anbauen - vielleicht auch mal Containern.

Was bedeutet das?

Containern ist das Retten der Lebensmittel mit einem halben Einverständnis der Läden. Manche sind nicht einverstanden damit, dass man Lebensmittel aus deren Mülltonne herausnimmt. Und manchen Lebensmittelgeschäften macht das nichts aus. Es gibt ja gerade einen großen Prozess, weil zwei junge Menschen dabei erwischt wurden, wie sie Lebensmittel aus der Mülltonne gegessen haben. Das scheint offenbar ein ziemlich schlimmes Verbrechen zu sein angesichts dessen, dass sehr viele Menschen einfach so verhungern.

Deswegen versuche ich meine Ausgaben so weit zu verringern, dass ich nicht für Geld arbeiten muss, sondern für die Menschen arbeiten kann. Ich bin ein kleines Zirkuskind, gebe Workshops für andere kleine Zirkuskinder an Grundschulen, an feststehenden Zirkussen, gebe Workshops in dynamischer Jonglage, stelle Schmuck her: Ketten oder Anhänger aus Avocado-Kernen. Die Avocado steht in der Ökobilanz sehr schlecht dar und ich möchte darauf aufmerksam machen, dass man es komplett nutzt, wenn man es schon tut, und kein Abfallprodukt entsteht. Ich gehe ins Restaurant und frage dort, ob man mir die Avocadokerne schenkt. Die machen das gerne.

Auf was für Widerstände, oder sagen wir Reaktionen stößt du, wenn du erzählst, wie du wohnst?

In NRW stoße ich viel auf Unglaube. Die meisten Menschen stutzen kurz, fragen, wie ich das mache und ob es nicht kalt sei - aber damit hat sich das mit dem Interesse schon verflogen. Ich finde spannend, dass es regional so unterschiedlich ist. Ich glaube, dass es hier nicht so verbreitet ist, weil es hier diesen Großstadtcharakter gibt und die Menschen eingefahren sind in ihre Muster. In anderen Regionen ist das interessanterweise ganz anders.

Lukas Boltner wohnt im Bauwagen und sagt: „Komfort ist eine Definitionssache“

Der Bauwagen in Ickern ist aus Blech. © Tobias Weckenbrock

Welche meinst du?

Zum Beispiel in Lübeck, da gibt es ein ziemlich großes Bauwagenzentrum mit 20 Wagen, die auf einem Platz stehen. Da sind immer wieder Konzerte und Aktionen, da ist es viel akzeptierter, eine alternative Lebensform zu haben. Interessanterweise auch in Berlin, denn das ist ja noch viel größer. Aber da ist Vielfalt viel mehr erlaubt als hier. Vielfalt hier im Ruhrgebiet ist hier irgendwie verpönt, habe ich das Gefühl.

Meinst du NRW oder tatsächlich Castrop-Rauxel oder die direkte Ickerner Nachbarschaft?

Naja, der direkten Nachbarschaft war der Bauwagen immer ein Dorn im Auge, weil er nicht ins Stadtbild passte. Aber da der Bauwagen vollkommen rechtens von der Größe und der Lage her hier seit 25 Jahren steht... Es ist praktisch ein ausgelagertes Zimmer. Meine Schwester hat hier vor 25 Jahren mal drei Jahre drin gewohnt. Jetzt mache ich das genauso und finde es eigentlich sehr schön. Aber es gibt keinen großen Kontakt zur Ickerner Bevölkerung.

Wo hast du denn deine Community?

Die Leute sind meistens on the road. Ich kenne Leute, die sind mit einem Bus unterwegs. Das ist auch schön, das möchte ich auch gern noch mal ausprobieren. Manche Leute meinen, das sei von der Ökobilanz auch kritisch, aber die alten Motoren produzieren gar nicht so viel Feinstaub wie die neuen. Die Bäume können den Ruß besser aufnehmen als den Feinstaub heutiger Autos.

Wie weit bist du denn in dem Prozess des Ausprobierens? Wo geht es noch hin? Oder ist Bauwagen deine Bleibe für immer?

Nein, fertig bin ich noch nicht mit diesem Prozess. Zumindest zwei Sachen möchte ich noch ausprobieren: Das Stroh-Lehm-Haus und ein Auto, in dem man leben kann.

Was ist das Stroh-Lehm-Haus?

Ich habe schon einige Behausungen entworfen. Es gibt ein paar Automobile, mit denen ich mit Kollegen, die Musik und Zirkus machen, durch die Welt toure. Da gibt es ein Bühnenauto und so weiter. Die Basis wäre dann das Stroh-Lehm-Haus, die Station, an die man zurückkehren kann. Das würde aus einem Holzgerüst bestehen, wo ganze Strohballen als Wände verbaut werden. Von beiden Seiten wird Lehm drauf geklatscht, damit es wasserdicht wird. Beim Dach muss man schauen, ob ein Reetdach Sinn ergibt oder ein Strohdach, das man jedes Jahr um eine neue Schicht ergänzt. Wichtig ist offenbar bei Bodenfrost: Der ist bei 80 Zentimetern Tiefe nicht mehr vorhanden, habe ich letztens erfahren. Dafür muss man sich dann so einen kleinen Keller ausgraben. Da muss ich noch mal genauer schauen.

Lukas Boltner wohnt im Bauwagen und sagt: „Komfort ist eine Definitionssache“

Der Bauwagen in Ickern, in dem zurzeit Lukas Boltner (27) wohnt. Hier stellt er auch Schmuck aus Avocadokernen her. © Tobias Weckenbrock

Wo soll das stehen?

Meine nächste Station wird wahrscheinlich in Horst in Holstein sein. Dort gibt es ein Kinderheim mit Zirkuspädagogik namens Ubuntu. Dort versuche ich, das Stroh-Lehm-Haus einzubringen.

Da kannst du ansonsten auch arbeiten und am gesellschaftlichen Leben teilhaben?

Ja, es gibt Menschen, die sich komplett herausziehen aus der Gesellschaft, aber das ist nicht mein Weg, das möchte ich nicht.

Wir haben uns interessanterweise im Theater beim WLT kennengelernt... So ein Komplett-Ablehner der gesellschaftlichen Strukturen bist du also nicht.

Nein.

Warum nicht? Reizt es dich nicht? Sagst du nicht Menschen, die in einem Haus in einer Stadt wohnen: Was ihr macht, ist falsch? Willst du missionieren? Oder ist das nur dein eigener Trip?

Bekehren möchte ich niemanden. Vielleicht kommt das manchmal so rüber. Das tut mir dann auch Leid. Viel wichtiger finde ich, dass sich die Leute fragen, ob das, was sie tun, auch das ist, was sie tun möchten. Weil so viele Steuermechanismen aus der Gesellschaft heraus kommen, die einfach zu einem Selbstläufer geworden sind. Die Medien, die steuern einfach unheimlich viel. Aber die Leute wollen ja auch gesteuert werden. Also muss jeder für sich schauen, wie sie leben wollen. Mein größter Aufreger, wenn ich mich mal aufrege, ist zurzeit, dass immer die Nationalität am Ende genannt wird, wenn etwas passiert. Es heißt, Menschen haben dies und jenes getan, und am Ende wird gesagt: Ja, er war türkischer Abstammung. Wieso sagt man so etwas? Ein Mensch tut einem anderen Menschen etwas an - das reicht doch schon. Warum muss man dann noch die Nationalität einbringen? Dadurch entsteht das Bild, dass Ausländer schlimm sind. Das ist einer dieser Steuermechanismen, um eine Meinung zu kreieren, die einfach ist, die aber so viele schöne Aspekte außen vor lässt. Wie zum Beispiel die ganze Genmanipulation die Natur außen vor lässt, wenn man das größer fassen wollte.

Ich muss eine Frage stellen, die einer möglichen Kritik vorgreift, wenn man deine Geschichte hört oder liest. Spielt soziale Hängematte eine Rolle? Ist der Sozialstaat für dich persönlich wichtig? Beziehst du Gelder dadurch?

Ich beziehe absolut gar keine Gelder. Ich habe nicht einmal Bafög bekommen, aus bürokratischen Gründen. Von daher: Nein, ich ruhe mich nicht aus, ich tue ja ganz viel für die Gesellschaft. Der Trick ist, dass ich einfach wenig Geld ausgebe und darum wenig Geld brauche. Die Sache mit den Steuern ist der eigentliche Kritikpunkt, der bleibt: Wer wenig Geld hat, der zahlt auch wenig Steuern. Ich finde, dass Geld ein ziemlich großer Grund für ziemlich viel übel ist. Wenn man mal auf das Wesentliche reduziert, dann braucht der Mensch Nahrung. Davon gibt es ja zuhauf, es wird viel weggeschmissen. Wenn die Menschen einfach ihre Fähigkeiten einsetzen, um das zu bekommen, was sie brauchen, brauchen sie Geld nicht mehr als Übersetzungs-Instrument. Geld ist ein Übersetzer: Ich möchte das eine haben, kann dir etwas anderes dafür geben - und benutze Geld als kompliziertes Zwischenmittel. Diesen Schritt möchte ich persönlich für mich weglassen. Deshalb: Ich nehme kein Geld vom Staat.

Es gibt einen kleinen Trend in Ballungsräumen namens Tiny House. Das ist so etwas ähnliches wie ein Bauwagen, eine kleine Behausung, die dicht ist, bei der man aber auf Abstellräume, Keller verzichtet. Wo man viel von dem Hausrat, den man besessen hat, abgibt. Bekommst du diesen Trend mit? Ist das für dich auch etwas?

Auf jeden Fall informiere ich mich über die verschiedenen Möglichkeiten. Beim Tiny House wird geschaut, welche Form fürs Wohnen am effizientesten ist. Am effizientesten ist eigentlich die Kugel, aber das ist für Wohnraum etwas kompliziert. Deshalb hat man sich auf einen Quader geeinigt. Dadurch bekommt man die beste Wärme-Effizienz hin, dann schaut man, was man fürs Leben braucht. Schlafraum, Küche, Bad - das ist alles. Dann schaut man, was auf möglichst wenig Platz alles reinpasst. Da gibt es spannende Projekte - zum Beispiel in China gibt es sechs Quadratmeter in einem Haus auf drei Etagen, das auf diesen drei Etagen sieben Etagen eingebaut sind. Man geht immer nur ein paar Stufen hoch und kommt in unterschiedliche Räume. Sieben Räume. Das finde ich spannend auch vor dem Hintergrund des psychologischen Effekts, dass ein Raum viel größer erscheint, als er eigentlich ist, wenn man in ihn herein geht. Da sind die Tiny-House-Bewegungen sinnvoll - man muss nicht so viel heizen, braucht nicht so viele Gegenstände, muss kein Zeug ansammeln, muss nicht so viel putzen. Das ist auf jeden Fall ein tolles Projekt. Nur auch da gilt das Bürokratie-Problem: Man darf nicht darin leben, wenn es nicht erschlossen worden ist. Tiny Houses stehen auch auf Rollen, aber man darf nicht drin leben.

Wird sich dieser Trend denn etablieren?

Auf jeden Fall. Wenn sich die Politik mal langsam eingestehen würde, dass es Sinn macht und sich nicht mehr auf die kapitalistische Wirtschaft konzentriert, dann ja. Weil ich glaube, dass die Menschen aufgrund des unglaublich großen Angebotes weniger haben wollen. Man braucht Orientierung im Leben. Und wenn man das, was man hat, auf 20 Quadratmeter zusammenfassen kann, das tut einem sehr gut. Es wird immer mehr werden, dass die Menschen aufgrund der Globalisierung sagen: Das ist mir zu viel. Ich beschränke mich auf das Wesentliche.

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